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Fachkräftemangel in Pflege und Erziehung: Promedis24 schafft Abhilfe

Der Fachkräftemangel im Sozial- und Gesundheitswesen geht die ganze Gesellschaft etwas an. Von den Eltern, die mangels ausreichend Erziehern keinen Kita-Platz für ihr Kind finden bis zu Trägern und Einrichtungen der Pflege, die nicht wissen, wie sie ihre chronischen Personalengpässe beheben sollen.

Weil für Mitarbeiter der betreffenden Berufsgruppen, wie Gesundheits- und Krankenpfleger, Examinierte Altenpfleger oder Heil- und Erziehungspfleger die Arbeitsbedingungen oder die Vergütung im Argen liegen, finden sich zu wenige Nachwuchskräfte. Den Fachkräftemangel im Sozial- und Gesundheitswesen befeuern überdies die sogenannten Ausbildungszyklen. Sie kommen besonders in Zeiten eines Fachkräftemangels vor, wenn der Staat mit Anreizprogrammen regulierend eingreift und die Ausbildung neuer Fachkräfte attraktiver macht.

So kreativ will der Staat dem Erzieher-Fachkräftemangel Herr werden

Staat und Kommunen unternehmen viel, um junge Menschen oder auch Quereinsteiger vom Ergreifen eines vom Fachkräftemangel betroffenen Berufes zu begeistern – oft auch sehr öffentlichkeitswirksam mit beispielsweise Plakatkampagnen.

Das Ergebnis solcher Aktionen sind dann deutlich mehr neue Auszubildende. Bei Erziehern ist der Fachkräftemangel sehr auffällig. Daher gibt es hier Ansätze, Quereinsteiger oder Höherqualifizierte, zum Beispiel fachfremde Akademiker, durch spezielle Anreizprogramme für den Erzieherberuf zu begeistern. Durch das Anwerben von Arbeitskräften soll die Fachkräftesicherung gewährleistet werden.

Der Fachkräftemangel unter Erziehern ist vor allem in den letzten Jahren so groß geworden, weil die Kitas aufgrund des nun rechtssicheren Kitaplatzes besonders stark ausgebaut wurden. Folglich stieg die Zahl der betreuten Kinder erheblich, was die Fachkräftesicherung gefährderte. Die Zahl der auf dem Arbeitsmarkt verfügbaren arbeitslosen Erzieher ging daher seit Eintritt des Fachkräftemangels in Kinderbetreuungseinrichtungen stark zurück. Auch Institutionen wie die Bundesagentur für Arbeit reagieren auf solche Ungleichgewichte: zum Beispiel mit gezielter Förderung beruflicher Weiterbildungen zum Staatlich Geprüften Erzieher (m/w/d).

Fachkräftemangel in der Pflege durch Überschuss an Pflegehelfern

Seit Jahren beobachtet die Arbeitsagentur eine stetig sinkende Arbeitslosigkeit in der Pflege und eine steigende Nachfrage von Einrichtungen Pflegefachkräften. Vor allem an ausgebildeten Altenpflegefachkräften bestehe ein bundesweiter Fachkräftemangel. Auch in der Krankenpflege fehlen qualifizierte Arbeitskräfte.

Auch gibt es ein Überangebot an Pflegehelfern. Dies führt zu einem Fachkräfteengpass beziehungsweise einem Ungleichgewicht mit Examinierten Altenpflegern (m/w/d). Daher wird von staatlicher Seite vor allem auf geförderte Weiterbildung gesetzt. Um dem Fachkräftemangel angemessen begegnen zu können, scheint also mit dem „Abholen aus der Praxis“ ein praktikabler Weg eingeschlagen worden zu sein.

Die generalistische Pflegeausbildung bietet dem Fachkräftemangel die Stirn

Der Fachkräftemangel ist hart für alle Beteiligten – und zugleich für junge Schulabsolventen die berufliche Chance ihres Lebens. Seit 2020 steht ihnen der Schritt in die generalistische Pflegeausbildung offen und damit künftig vielfältige Berufswege in der Pflege. Und dem Fachkräftemangel wird ordentlich Paroli geboten: Denn in der generalistischen Pflegeausbildung werden die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflegeausbildungen zusammengefasst. So geht Fachkräftesicherung!

Die generalistische Pflegeausbildung wird praxisbezogener sein und Azubis erhalten ein Ausbildungsgehalt. Grundlage für die neue Pflegeausbildung ist das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe. Wer zu den Vorwärts-Machern zählt und diese Berufschance ergreifen möchte, sollte die Mittlere Reife oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen. Wer lediglich einen Hauptschulabschluss hat, macht zunächst die Ausbildung zum Pflegehelfer oder Pflegeassistenten und geht im Anschuss in die Ausbildung zur Pflegefachkraft. Sofern der Berufszweig der Pflege durch das neue Ausbildungsmodell wie erhofft attraktiver wird, sollte der Fachkräftemangel in der Pflege in einigen Jahren der Vergangenheit angehören. Für Pflege-Talente bietet der Arbeitsmarkt jedenfalls allerbeste Aussichten.

Fachkräftemangel bedeutet berufliche Chancen für Senkrechtstarter – Mit Promedis24

Junge Erwachsene, die vor der großen Entscheidung der Berufswahl stehen, finden im Fachkräftemangel aussichtsreiche Berufsoptionen. Ob als Erzieher, Fachkraft für Altenpflege oder Gesundheits- und Krankenpfleger: Diese Berufszweige suchen händeringend Fachkräfte und Azubis. All diese vom Fachkräftemangel betroffenen Berufszweige haben gemeinsam, dass man unmittelbar und direkt am Menschen arbeitet. Ob es darum geht, Kinder beim Entdecken der Welt zu begleiten oder darum, kranken oder alten Menschen bei der Bewältigung ihres Alltags zu helfen: Pflegerische und pädagogische Berufe, die vom Fachkräftemangel betroffen sind, bieten fantastische Karriereoptionen.

Wer sich für einen vom Fachkräftemangel betroffenen Beruf entscheidet, hat die Wahl. Der Ein- oder Umstieg in den Pflegeberuf kann klassisch über das Bewerben auf Stellenanzeigen oder Kontakte durch Praktika erfolgen. Wer schon mit beiden Beinen fest in der Kita oder auf der Station steht, haut jetzt rein – und sichert sich sein perfektes Jobmodell von Promedis24. So viel Spaß hat Pflegen oder Erziehen noch nie gemacht! Rufen Sie uns jetzt an – denn Promedis24 hat die Jobs, die dem Fachkräftemangel ordentlich zu knabbern geben.

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