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Traumjobs in Duisburg

Grüne Kulturstadt Duisburg: Mehr als Eisen und Stahl

In Duisburg befinden sich sowohl der weltweit größte Binnenhafen als auch das größte Stahlindustriegebiet der Welt! Alle Hochöfen des Ruhrgebiets sind in Duisburg versammelt. Darüber hinaus besitzt die Stadt eine der ältesten Schulen im gesamten deutschen Sprachraum und überdurchschnittlich viele Grünflächen. Duisburg ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, gehörte zum Kulturhauptstadt-Projekt RUHR.2010 und erhielt von der Bundesregierung den Titel Ort der Vielfalt. Gemeinsam mit Heidelberg gehört Duisburg zudem zu den wärmsten Orten Deutschlands.

Duisburg liegt in der gigantischen Metropolregion Rhein-Ruhr direkt an der Mündung der Ruhr in den Rhein und auf Rang 15 der größten Städte Deutschlands. Damit ist sie die fünfgrößte Stadt in NRW. Die wechselvolle Geschichte Duisburgs ist eng verbunden mit dem Verlauf des Rheins, der sich über die Jahrhunderte immer wieder änderte. Etwa ein Drittel der Duisburger Bürger lebt heute unterhalb des Rheinwasserspiegels – aufgrund der durch den Bergbau verursachten Bodenveränderungen. 

Römer, Wikinger und Könige – Duisburgs spannende Geschichte

Erstmals erwähnt wurde Duisburg bereits 883. Zu dieser Zeit soll die Stadt von den Wikingern überfallen worden sein. Doch auch schon im 1. Jahrhundert nach Christus lebten Menschen hier. Für die Römer waren insbesondere die Ruhrmündung und ein Rheinübergang von Bedeutung. Ab dem 5. Jahrhundert diente der Alte Markt als Handelsplatz. Ab 1173 fanden regelmäßige Tuchmessen in Duisburg statt. Die Stadt Duisburg entwickelte sich im Mittelalter zu einem florierenden Ort mit bis nach London reichenden Handelsbeziehungen.

Um das Jahr 1000 allerdings bewegte sich der Rhein von Duisburg weg. Zunächst war er noch durch einen Seitenarm erreichbar, doch auch dieser versandete ab dem 13. Jahrhundert. Ein verheerendes Hochwasser gab der Stadt Duisburg 1342 den Rest – sie fiel für Jahrzehnte in Bedeutungslosigkeit. 1610 allerdings fand in der Duisburger Salvatorkirche eine Generalsynode statt, die als Geburtsstunde der Evangelischen Kirche im Rheinland gilt. Der Wissenschaftler Gerhard Mercator und die Gründung der Duisburger Universität im Jahre 1655 machten die Stadt zudem zum „Gelehrten Duisburg“. Im 19. Jahrhundert begann die Hochindustrialisierung, die Duisburg zur Stadt von Eisen und Stahl machte und ihr einen enormen Bevölkerungszuwachs bescherte. Mit kurzen Unterbrechungen florierte die Konjunktur bis in die 1960er-Jahre.

Tourismus: Duisburg entdecken – Natur und Industriekultur

Durch das Duisburger Stadtgebiet führt die beliebte Route der Industriekultur an zahlreichen Denkmälern vorbei. Insbesondere der Landschaftspark Duisburg-Nord, der Hafen Ruhrort und der Innenhafen sind sehenswert. Doch auch ein Besuch des neoklassizistischen Theaters Duisburg lohnt sich. Zu den vielfältigen regelmäßigen Events zählen die Duisburger Akzente, Die RuhrTriennale und natürlich der Karneval.

Die Stadt Duisburg bietet darüber hinaus zahlreiche Cafés, Bars, Restaurants und Diskotheken – etwa im Univiertel, am Dellplatz oder auf der Gastronomiemeile am Innenhafen. Auch im Dreigiebelhaus von 1536 – Duisburgs ältestem Wohnhaus – und einem um 1760 errichteten Fachwerkhaus sind Gastronomiebetriebe untergebracht. Zu den Wahrzeichen Duisburgs gehört der von Niki de Saint Phalle gestaltete Lebensretter-Brunnen. Weitere Skulpturen sind im Wilhelm-Lehmbruck-Museum und im Kant-Park zu finden. Moderne Kunst zeigen das Museum Küppersmühle, die Sammlung junge Kunst, das Museum DKM und die Cubus Kunsthalle. Sehenswert sind zudem das Kultur- und Stadthistorische Museum und das Museum der Deutschen Binnenschifffahrt. Für sportliche Highlights sind die Zebras des MSV Duisburg zuständig.

In Duisburg arbeiten – Jobs von Stahl bis Erste Geige

Obwohl von den einst fast 70.000 Stahlarbeitern nicht mehr viel übrig sind, ist Duisburg noch immer der wichtigste Standort der Stahlindustrie in Mitteleuropa und besitzt die flächenmäßig größten Produktionsstätten der Welt. Rund die Hälfte des hierzulande erzeugten Roheisens stammt aus Duisburg. Der Duisburger Binnenhafen, in dem jährlich um die 110 Millionen Tonnen umgeschlagen werden, besitzt sogar Seehafenstatus. Seit in den 1970er-Jahren die Stahlkrise einsetzte, verzeichnet Duisburg eine hohe Arbeitslosigkeit.

Neben der Eisen- und Stahlindustrie gehören heute auch die chemische Industrie und die Papierindustrie sowie Anlagen- und Maschinenbau zu den maßgeblichen Wirtschaftsfaktoren der Stadt. Weitere Branchen in Duisburg sind Handel, Logistik und Dienstleistungen, Schiffbau, Präzisionsinstrumente sowie Genuss- und Nahrungsmittel. Duisburg verfügt über diverse Forschungsinstitute und Hochschulen – darunter etwa die Universität Duisburg-Essen und die 1900 gegründete Musikhochschule – sowie zahlreiche Krankenhäuser und Kliniken.

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