Mit dem Dienstwagen zum besten Job fahren – dank Promedis24

Den Traumjob kriegen und einen Dienstwagen dazu – diese Vorstellung ist mehr als verlockend. Sie als Vollgas-Pflegeprofi träumen schon lange davon: Nach dem Dienst mit dem eigenen Auto nach Hause fahren. Doch die Frage ist, welcher Arbeitgeber einen Dienstwagen bereitstellt. Die gute Nachricht für Pflegehelden ist, dass der Dienstwagen in sozialen Einrichtungen recht oft dazugehört.

Doch einen Dienstwagen zu fahren, ist kein Geschenk, das der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern macht. Vielmehr gilt das Bereitstellen eines Dienstwagens als geldwerter Vorteil, für den Arbeitnehmer Steuern zahlen müssen. Hierfür stehen zwei Optionen zur Verfügung: die sogenannte Ein-Prozent-Regelung oder das Führen eines Fahrtenbuches. Allerdings kann festgelegt werden, dass der Dienstwagen nicht privat genutzt werden darf. In diesem (seltenen) Fall muss der sogenannte geldwerte Vorteil nicht beachtet werden.

Nichtsdestotrotz ist ein Dienstwagen eine gute Sache, wenn man zum Beispiel andernfalls nicht in der Lage wäre, sich ein Auto anzuschaffen. Denn zwar werden monatliche Aufwendungen für einen Dienstwagen fällig. Doch im Gegenzug muss der Kaufpreis nicht auf einmal aufgebracht werden – was eine hohe einmalige Belastung darstellen würde.

Wer sich über die Bedingungen eines Dienstwagens bewusst ist, zu den Kita-Stars oder den Pflege-Helden gehört, findet bei dem Herzblut-Personaldienstleister Promedis24 alle Chancen auf den ersehnten Dienstagen. Er ist einer der wählbaren Benefits, die Mitarbeitern von Promedis24 den Alltag versüßen.

Gut zu wissen – Dienstwagen, Steuern und Ein-Prozent-Regelung

Wie bereits erwähnt, ist der Dienstwagen keine Gratiszugabe des Arbeitgebers, sondern eine geldwerter Vorteil. Grundlage für alle Berechnungen zur Steuer ist (im Fall der Ein-Prozent-Regelung) der Listenpreis des Dienstwagens zum Zeitpunkt seiner Erstzulassung. Dieser Wert bleibt stets gültig, auch wenn der Wagen bereits einige Jahre und Kilometer hinter sich hat. Eine Sonderregelung gilt für Elektroautos und Plug-in-Hybride, die zwischen dem 1.1.2019 und dem 31.12.2021 gekauft oder geleast werden: Für sie ist nur der halbe Listenpreis anzusetzen.

Nun kann gewählt werden zwischen der sogenannten Ein-Prozent-Regel und dem Führen eines Fahrtenbuches. Wer viel fährt, sollte die Ein-Prozent-Regel als Pauschalbesteuerung für den Dienstwagen wählen, denn dies ist dann die günstigere Variante. Das Führen eines Fahrtenbuches eignet sich für Wenig-Fahrer oder empfiehlt sich, wenn man einen neuen Dienstwagen bekommt. Denn so wird im laufenden Jahr deutlich, wie viel man wirklich fährt – darauf basierend kann die individuell günstigere Form der Besteuerung gewählt werden. Mit jedem Jahr ist ein Wechsel der Besteuerungsform möglich.

Die Ein-Prozent-Regelung beinhaltet, dass Arbeitnehmer für die private Nutzung des Dienstwagens in jedem Monat ein Prozent des inländischen Listenpreises als geldwerten Vorteil angeben müssen. Auf diesen jeweiligen Betrag müssen Arbeitnehmer jeden Monat Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Sozialversicherungsbeiträge sowie ggf. Kirchensteuer zahlen. Die gute Nachricht für Pflegefachkräfte ist an dieser Stelle: In der häuslichen Pflege kommen überwiegend Kleinwagen zum Einsatz, deren Listenpreis entsprechend niedrig ist – umso geringer ist der zu versteuernde Betrag.

Steuern für den Dienstwagen gemäß Fahrtenbuch

Wer einen Dienstwagen bekommt und sich für das Führen eines Fahrtenbuches entscheidet, setzt auf die jährliche, nicht auf die monatliche Besteuerung. Denn anhand der Aufzeichnungen im Fahrtenbuch werden die tatsächlichen Aufwendungen pro Jahr als Grundlage genommen. Hierzu zählen die gefahrenen Kilometer ebenso wie die jährliche Abschreibung des Fahrzeugs – ohne Sonderabschreibungen. Wenn das Fahrtenbuchmodell für die Besteuerung des Dienstwagens zugrunde gelegt wird, zählt als Fahrzeugwert nicht der Listenpreis, sondern die tatsächlichen Anschaffungskosten inklusive Umsatzsteuer.

Das Fahrtenbuch kann entweder klassisch in Heftform geführt werden oder als elektronische Variante. Komfortabler ist zweifelsohne das elektronische Fahrtenbuch. Einige Modelle lassen sich sogar äußerst komfortabel als App verwalten.

Dienstwagen als Benefit für Gern-Arbeiter – das gibt’s bei Promedis24

Zwar klingt die steuerliche Abwicklung rund um den Dienstwagen zunächst kompliziert. Allerdings bieten Steuerberater, Lohnsteuerhilfevereine oder sogar der Arbeitgeber eine gute Hilfestellung. Da für Unterstützung gesorgt ist, können Vorwärts-Kommer den neuen PS-Schwung ihres Dienstwagens rundum genießen. Wer auf der Straße und im Job vorankommen will, sollte noch heute den Hörer ergreifen und bei Promedis24 anrufen.

Denn Promedis24 hat die besten Jobs für Fachkräfte der Sozial- und Gesundheitsbranche – und auf Wunsch flotte Dienstwagen dazu. Darauf werden Sie abfahren – versprochen!

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