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Demenz: Pflege-Engel finden die schönsten Jobs bei Promedis24

Unter Demenz wird die fortschreitende Beeinträchtigung von Hirnleistungen verstanden: Denkleistung und Gedächtnis lassen extrem nach, sodass Menschen mit Demenz irgendwann nicht mehr für sich selbst sorgen können. Neben der Funktion des Gedächtnisses und des Denkvermögens verlieren Menschen mit Demenz meist auch soziale und zwischenmenschliche Kompetenzen. Demenz ist keine eigentliche Krankheit, vielmehr eine Symptomatik, die auf mehr als 50 verschiedenen Formen beruhen kann. So gibt es beispielsweise die vaskuläre Demenz oder die Alzheimer-Krankheit. Bei der Alzheimer-Krankheit sterben im Gehirn immer mehr Nervenzellen ab. Hier handelt es sich um eine sogenannte primäre Demenz. Bei der sekundären Demenz handelt es sich wiederum um eine dementielle Erkrankung, die durch Vitaminmangel, Alkoholsucht oder auch eine Schilddrüsenerkrankung hervorgerufen wurde.

Demenz: Weit verbreitet und nicht heilbar

Im Alter ist Demenz eine der häufigsten Erkrankungen: Tatsächlich sind weltweit 47 Millionen Menschen betroffen. In Deutschland allein sind 1,7 Million Menschen dement. Obwohl so weit verbreitet, gibt Demenz noch immer viele Rätsel auf. Denn nach wie vor sind nicht alle Ursachen geklärt, und sie ist nicht heilbar. Anders verhält es sich bei der Prävention. So lässt sich eine Demenz nicht verhindern, doch das Risiko, daran zu erkranken, kann gemindert werden durch einen gesunden, aktiven Lebensstil sowie geistig anspruchsvolle Tätigkeiten. Sei es Gedächtnistraining oder das Erlernen einer Sprache oder eines Musikinstruments: Durch die richtigen geistigen Aktivitäten können Nervenzellen und sogar neuronale Verknüpfungen neu gebildet werden anstatt zu veröden.

Demenz hat viele Gesichter

Demenz lässt sich auch in die kortikale und die subkortikale Demenz einteilen. Kortikale Demenz wird hervorgerufen durch eine Veränderung der Hirnrinde, zum Beispiel bei Alzheimer oder Frontotemporaler Demenz. Die subkortikale Demenz wird durch Veränderungen unterhalb der Hirnrinde hervorgerufen, etwa bei gewissen vaskulären Demenz-Formen. Allerdings existieren auch diverse Mischformen dieser beiden Demenztypen.

Die gängigsten Formen der Demenz sind:

  • Alzheimer-Krankheit: Eine Alzheimer-Erkrankung macht sich oft schleichend bemerkbar und geht zu Beginn meistens mit einem Nachlassen des Kurzzeitgedächtnisses einher. So vergessen die Betroffenen Dinge, verlegen Gegenstände oder entwickeln im Gespräch Wortfindungsstörungen. Auch können Orientierungsstörungen auftreten, vor allem in fremder Umgebung.
  • Ist die Alzheimer-Demenz bereits fortgeschritten, ist auch das Langzeitgedächtnis betroffen. Die Vergangenheit verschwimmt und gerät in Vergessenheit und auch geliebte Menschen werden nicht mehr erkannt.
  • Vaskuläre Demenz: Eine vaskuläre Demenz entsteht durch Durchblutungsstörungen im Gehirn. Wie die Symptomatik verläuft, hängt dabei davon ab, wo sich die Durchblutungsstörung befindet und wie extrem sie ist. Auftreten können Orientierungsprobleme, Konzentrationsstörungen in Unterhaltungen und unzusammenhängendes Sprechen. Diese Symptome treten oft früher auf als bei Alzheimer, dafür ist das Gedächtnis länger intakt. Persönlichkeitsveränderungen, Inkontinenz oder Gangstörungen sind typisch bei der vaskulären Demenz.
  • Lewy-Körperchen-Demenz: Diese Demenzform ähnelt der Alzheimer-Krankheit, jedoch mit dem Unterschied, dass Patienten schon sehr früh an Halluzinationen leiden und oftmals auch Symptome der Parkinson-Krankheit aufweisen, beispielsweise Zittern, Steifheit und eine labile Körperhaltung. Das Gedächtnis bleibt länger intakt als bei Alzheimer. Menschen mit einer Lewy-Körperchen-Demenz erleben häufig Schwankungen in ihrer Verfassung. So können sie verwirrt und orientierungslos sein und dann wieder sehr wach, offen und extrovertiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jede Demenzerkrankung höchst individuell verläuft. Und doch resultiert jeder Verlauf darin, dass die betroffenen Menschen irgendwann komplett auf Hilfe angewiesen sind und nicht mehr allein für sich sorgen können.

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