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Bremen

Liebenswert und sehr besonders: die Hansestadt Bremen

Die altehrwürdige Hansestadt Bremen ist zwar mit ihren rund 566.000 Einwohnern nur die elftgrößte Stadt Deutschlands – dennoch ist sie aus vielen Gründen etwas ganz Besonderes: Zunächst einmal ist sie die Heimat der legendären Bremer Stadtmusikanten und bildet mit Bremerhaven den einzigen deutschen Zwei-Städte-Staat. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Bremensien. Etwa den Bremer Freimarkt, der auf das Jahr 1035 zurückgeht und damit nicht nur mit einer fast tausendjährigen Tradition aufwartet, sondern auch zu den ältesten Volksfesten Deutschlands gehört.

Zu den typisch bremischen Bräuchen zählen zudem das Kohl- und Pinkelessen, dem nicht selten eine Kohlfahrt mit Bollerwagen durch Stadt oder Natur vorausgeht, die Bremer Eiswette von 1829, bei der am 6. Januar darauf gewettet wird, ob die Weser zugefroren ist oder nicht, sowie die seit 1545 alljährlich zelebrierte Schaffermahlzeit, die zu den ältesten Festessen der Welt zählt. Neben all‘ diesen liebenswerten Besonderheiten besitzt Bremen eine entzückende Altstadt mit beeindruckenden und zum Teil UNESCO-gelisteten Bauten sowie eine spannende Kultur- und Clubszene. Zu den berühmten Persönlichkeiten, die in Bremen geboren wurden, zählen Tennisstar Angelique Kerber, TV-Moderator Jan Böhmermann und der Verleger Ernst Rowohlt.

Hanse und Überseehandel – Bremens spannende Geschichte

Spätestens im achten Jahrhundert nach Christus entstanden erste Siedlungen auf dem heutigen Stadtgebiet – und zwar auf einer Düne an der Weser, die Schutz vor Hochwasser versprach. Der Name Bremens soll für die Einfassung dieser Düne stehen. Bereits im Jahr 787 machte Karl der Große den Ort zum Bischofssitz. 1186 wurde Bremen zur Reichsstadt, und ab 1260 gehörte diese dann zur Hanse, wodurch die Stadt einen sagenhaften Aufschwung erlebte, der heute noch an vielen wunderschönen Gebäuden abzulesen ist. 1404 stellten die Bremer ihren Roland auf als Zeichen weltlicher Freiheit, fünf Jahre später vollendeten sie ihr schmuckes Rathaus – beides listete die UNESCO inzwischen als Weltkulturerbe.

Da der Hafen von Bremen im Laufe der Zeit versandete, legten die Bremer schon im 17. Jahrhundert weiter flussabwärts den ersten künstlichen Hafen Deutschlands an. Ende des 18. Jahrhunderts nahmen die Bremer Kaufleute den Transatlantikhandel mit den Vereinigten Staaten auf und waren in der Folge maßgeblich am Ausbau des deutschen Überseehandels beteiligt. Da die Weser jedoch immer weiter versandete, kaufte Bremen dem Königreich Hannover schließlich ein großes Grundstück an der Wesermündung ab, auf dem die Stadt 1827 Bremerhaven ansiedelte. Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Stadt Bremen damit, für Deutschland recht untypische Reihenhaussiedlungen anzulegen – die legendären Bremer Häuser. Nach einem festgelegten Schnitt entstanden diese in unterschiedlichen Ausführungen sowohl für wohlhabende als auch für einfache Bürger. 1875 erreichte Bremen die 100.000-Einwohner-Marke, und 1911 lebten rund 250.000 Menschen in Bremen. Im Zweiten Weltkrieg wurde Bremen schwer beschädigt, doch die erhaltenen Gebäude sind noch immer eine Reise wert.

Bremen entdecken – von Werder bis Stadtmusikanten 

Zu Bremens Highlights zählt das malerische mittelalterliche Gängeviertel Schnoor, das als Keimzelle der Stadt betrachtet wird. Dort lassen sich noch heute viele schnuckelige Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert bestaunen. Weitere bedeutende Bauwerke sind neben Rathaus und Roland etwa die Liebfrauenkirche von 1229, der Schütting von 1538, die Stadtwaage von 1587, das Essighaus von 1618 und der romanische St.-Petri-Dom mit Museum und „Bleikeller“, einer Krypta, in der im 17. Jahrhundert durch Zufall mehrere Mumien entdeckt wurden. An der Westseite des Rathauses, wo die Deutsche Märchenstraße endet, befindet sich eine Skulptur der Bremer Stadtmusikanten.

Auch für die Freunde von Kunst, Kultur und gepflegtem Ausgehen hat Bremen so einiges zu bieten: Neben den verschiedenen Häusern des traditionsreichen Theaters Bremen hat sich etwa die Bremer Shakespeare Company etabliert. Die Bremer Philharmoniker bestehen bereits seit 1825. Auf eine über hundertjährige Geschichte kann auch das Übersee-Museum zurückblicken. Sehenswert sind zudem die Bremer Kunsthalle von 1849, das Weserburg Museum für moderne Kunst, das Paula Modersohn-Becker Museum sowie viele weitere faszinierende Museen. Für Nachtschwärmer hält Bremen in der Bahnhofsvorstadt eine Diskomeile bereit, für Sportfans den Bundesligisten Werder Bremen und das legendäre Sechstagerennen. Wer sich dann doch irgendwann einmal erholen möchte, der kann einen der wunderschönen Parks der Hansestadt besuchen – etwa die Bremer Wallanlagen, die Pauliner Marsch, den Bürgerpark oder den Stadtwald.

Wirtschaftsstandort Bremen: Baumwolle und Raumfahrt

Traditionell steht die Hansestadt Bremen für den Außenhandel – dessen Schwerpunkt sich heute allerdings in der Schwesterstadt Bremerhaven befindet, woran die Gemeinde Bremen jedoch durch sein stadtbremisches Überseehafengebiet noch einen gewissen Anteil hat. Das Warenspektrum reicht von verschiedenen Lebensmitteln über Tabak bis hin zur Baumwolle, die an der Bremer Baumwollbörse von 1872 gehandelt wird. Auch die Luft- und Raumfahrtindustrie ist ein wesentlicher Faktor der Bremer Wirtschaft, so werden etwa die Flügel der Flugzeuge von Airbus in Bremen endmontiert und Module für Weltraumlabore gefertigt.

In der Lebensmittelbranche gehört Bremen zu den führenden Standorten. Zu den in Bremen ansässigen Unternehmen zählen etwa Beck & Co., Vitakraft, Nordmilch, Kellogg‘s und Hachez. Auch der Tourismus spielt seit den 90er Jahren eine immer größere Rolle. Bremen ist zudem Sitz diverser Universitäten, Hochschulen und Forschungsinstitute. Die vier kommunalen Krankenhäuser der Stadt mit insgesamt 3170 Betten beschäftigen rund 7600 Mitarbeiter. Hinzu kommen vier freie Kliniken mit rund 2500 Beschäftigen sowie diverse kleinere Fachkliniken.

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Die Arbeitslosenquote lag im November bei 9,3 Prozent, doch freie Stellen gibt es in Bremen zuhauf, denn wie überall grassiert auch in der schönen Hansestadt der allgegenwärtige Fachkräftemangel. Suchen Sie vielleicht gerade eine neue Herausforderung im Sozial- oder Gesundheitsbereich? Vielleicht sogar in der Heimat der berühmten Bremer Stadtmusikanten? Dann finden Sie doch mit Promedis24 Ihren Traumjob!

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