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Wen juckt´s?! Mücken im Sommer

Wie schön es doch ist, an einem lauschigen Sommerabend mit Freund*innen noch draußen im Restaurant zu sitzen! Endlich sind die nervigen Wespen schlafen gegangen und man kann in Ruhe seinen Cocktail schlürfen. In Ruhe? Von wegen! Es beginnt mit einem nervigen Summen und kurz darauf schlagen alle nur noch wild um sich: Die Mücken sind los!

Mückenplage: Hier lauert die blutsaugende Gefahr

Wir lieben den Sommer, aber alles hat seinen Preis. Mücken und ihre fiesen, juckenden Stiche gehören leider auch dazu. Bei der Hitze werden die Insekten aggressiver und auch die Einstichstellen schwellen doller an – doppelt nervig also! Die gemeine Stechmücke ist die meistverbreitete Mückenart in Deutschland. Aktuell sind in Deutschland aber verschiedene Arten unterwegs, auch alle Wald- und Wiesenmücken, die nochmal eine Nummer größer und frecher sind als die kleine Hausmücke. Sogar die asiatische Buschmücke, die asiatische Tigermücke oder die koreanische Buschmücke fühlen sich bei uns zunehmend wohl. Tigermücke?! Dem Namen nach hat man es nicht eilig, mit ihr Bekanntschaft zu schließen! Mehr als 50 verschiedene Mückenarten schwirren also abends im Restaurant um unsere Köpfe! Woran liegt das? Die letzten Wochen waren ungewöhnlich warm. Perfekte Bedingungen für die Population von Mücken. Bei diesem Wetter braucht eine Mücke von der Eiablage der blutsaugenden Weibchen bis zum Schlupf der Folgegeneration nur eine Woche! Die Entwicklungszeit für den Aufbau einer Population hängt direkt von den Wetterbedingungen ab und kann sich entsprechend in die Länge ziehen.

Das Gute daran: Mücken brauchen auch Feuchtigkeit, sonst klappt das mit der Eiablage nicht. An trockenen Stellen fehlt für sie der Brutplatz. Wer das weiß, gewinnt schon mal und deckt beispielsweise die Regentonne im Garten ab, um mögliche Brutstätten zu vermeiden. Und der Campingurlaub ist im Sommer vielleicht nicht so gemütlich direkt am Seeufer! Jedenfalls nicht, wenn man nervige Mückenstiche vermeiden möchte.

Was hilft gegen Mücken? Mythen und Fakten

Lavendel, Zitrone oder Ultraschall: Wir lassen nichts unversucht, um die Nervensägen loszuwerden! Erste Regel lautet: Licht aus! Stimmt das? Dieser Mythos ist falsch. Mücken werden nicht von Licht angezogen, sie sind nämlich fast blind. Sie finden ihre Opfer anhand der Körperwärme und der Konzentration von Kohlendioxid in der Luft. Ganz schön schlau! Und wie sieht es mit dem Gerücht aus, dass Mücken lieber Frauen stechen, weil diese oft „süßes Blut“ haben? So niedlich sich das anhört, gibt es kein „süßes Blut“. Frauen werden trotzdem öfter gestochen, aber aus einem anderen Grund: Mücken bevorzugen Menschen mit höherer Hauttemperatur. Deshalb sind besonders Frauen sowie Kinder betroffen, denn sie geben aufgrund ihrer dünneren Haut etwas mehr Wärme ab als Männer. Das erklärt auch den nächsten Mythos, denn angeblich werden Menschen, die Alkohol getrunken haben, besonders gerne von den Insekten angezapft. Alkohol weitet die Blutgefäße, wir sind wärmer, schwitzen mehr und werden somit attraktiver und schneller geortet.

Und was ist mit der aufgeschnittenen Zitrone neben dem Bett, dem Lavendelöl und den ganzen Anti-Mücken-Sprays? Leider interessieren sich Mücken dafür gar nicht. Zwar können die Gerüche die Mücke einen Moment verwirren, weil sie den Körpergeruch überdecken, aber sie werden ihr Opfer trotzdem finden. Da hilft auch kein Ultraschallgerät, denn die kleinen Fieslinge sind nicht nur fast blind, sondern auch noch taub. Die Wellen werden von ihnen einfach nicht erkannt. Tja, und ist der Stich nun mal da, hilft die eigene Spucke. Stimmt das wenigstens? Ja, das hilft tatsächlich. Wer einen frischen Mückenstich hat, sorgt mit Speichel dafür, dass er schneller abschwillt und der Juckreiz gelindert wird. Speichel hat einen antibakteriellen Effekt, der übrigens von einer Prise Salz, die man obendrauf streut, noch verstärkt wird.

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