Und wenn Corona nur der Anfang war?

Erstmals sehen wir Licht am Ende des langen Corona-Tunnels. Die sinkenden Inzidenzen machen Hoffnung auf den Sommer, auf geöffnete Gastronomie und Lockerungen der Kontaktbeschränkungen. Die Menschen haben die Nase voll, Pfleger haben ihr Limit längst überschritten! Aber was ist, wenn das Ende des Lockdowns gar nicht die Rückkehr zur Normalität bedeutet? Was ist, wenn direkt die nächste Virus-Pandemie auf uns wartet und das letzte Jahr nur der Beginn eines neuen Zeitalters war?

Covid-19: Die Pandemie wurde von der WHO zu spät erkannt

Wir haben uns alle längst an die neuen Umgangsformen gewöhnt. Sorgfältige Handhygiene und das Abstandhalten werden uns noch weit über die Corona-Pandemie hinaus begleiten, selbst wenn der Lockdown demnächst beendet sein sollte. Schließlich leben wir seit über einem Jahr mit den AHA-Regeln. Im Rückblick kann man sich schon mal fragen, warum wir das Virus nicht schneller in den Griff bekommen haben. Eine Kommission zur Untersuchung der globalen Reaktion auf die Pandemie bestätigt dieses Gefühl: Es wurde insgesamt zu zögerlich reagiert.

Die WHO bestellte eine unabhängige Expertenkomission und muss sich nun erstmal selbst verantworten: Sie habe zu langsam auf die ersten Alarmzeichen einer möglichen Gesundheitsbedrohung reagiert. Auch die Regierungen schneiden insgesamt schlecht ab. Statt sofort aktiv zu werden und Vorkehrungen gegen eine Ausbreitung zu treffen, wurde unfassbar getrödelt. Ende Dezember 2019 wurde die Häufung einer unbekannten Lungenkrankheit im chinesischen Wuhan öffentlich. Bis Mitte März 2020 durften wir weiterhin kreuz und quer über den Erdball fliegen und so auch noch im letzten Winkel zur globalen Gesundheits- und Wirtschaftskatastrophe beitragen. Erst am 11. März wurde von der WHO erstmals von einer Pandemie gesprochen. Viel zu spät, denn erst zu diesem Zeitpunkt bekamen die Regierungen dadurch den psychologisch notwendigen Schub, sich in Alarmbereitschaft zu versetzen.

Wie wir künftig rechtzeitig Pandemien bekämpfen können

Wenigstens können wir aus diesen Fehlern lernen, falls es nicht die letzte globale Virus-Pandemie gewesen sein sollte. Aktuell werden Erfahrungen aus dem Umgang mit Corona zusammengetragen und Vorschläge für Verbesserungen gemacht. Die Kommission empfiehlt für die Zukunft, einen Rat für Globale Gesundheitsbedrohungen zu gründen, der das Thema im Fokus behält. Ein neues weltweites Überwachungssystem von Krankheiten könnte der WHO darüber hinaus die Möglichkeit geben, bei Bedarf sofort und ohne Rücksprache mit den betroffenen Ländern Alarm zu schlagen. Die Weltgesundheitsorganisation hätte im Fall von Covid-19 zu lange auf China gehört, das die Schwere der Bedrohung heruntergespielt hatte. Hilfreich wäre bei der Erforschung von Impfstoffen und Medikamenten auch ein Programm, das globale öffentliche Güter schafft, zu denen alle Länder Zugang haben. Nicht zuletzt schlägt die Kommission einen Fonds vor, der Geld sammelt, um Vorkehrungen gegen eine neue Pandemie zu finanzieren.

Eine weitere Pandemie ist nicht unrealistisch. Insgesamt ist ein fatales Zusammenspiel aus Klimawandel, Artensterben und Zoonosen – Infektionskrankheiten, die von Tier zu Mensch und umgekehrt übertragen werden – für unsere aktuelle Lage verantwortlich. Zoonosen sind schon der Ursprung von vielen meist tödlichen Krankheiten wie Aids, Malaria und Ebola. Es ist ein sehr komplexer Vorgang, aber sicher ist: Wenn der Mensch nicht seinen Umgang mit der Natur überdenkt, ist Corona tatsächlich nur der Anfang eines neuen Zeitalters, für den wir allein die Verantwortung tragen.

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