Zvoove App

So viel Zucker steckt in unseren Lebensmitteln

Wir alle kennen die typischen Zuckerbomben wie Kuchen, Schokolade oder Kekse. Doch Zucker steckt noch in vielen andere Lebensmitteln, von denen man das erstmal nicht glauben würde. Gewürzgurken, Fruchtjoghurt, ja, sogar Kartoffelchips sind echte Zuckerbomben! Wir nennen euch einmal die Produkte, die mit dem süßen Gift angereichert sind und worauf in Zutatenlisten zu achten ist.

So viel Zucker kannst du bedenkenlos essen

Zunächst einmal die wichtige Frage: Wie viel Zucker ist eigentlich in Ordnung – und ab wann ist es zu viel? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt als Richtwert etwa 25 Gramm Zucker pro Tag an, was ungefähr sechs Teelöffeln entspricht. Klingt großzügig? In den westlichen Industrienationen nehmen die meisten Menschen täglich das Vierfache davon zu sich! Und eben nicht nur über klassische Süßigkeiten, sondern auch über versteckte Zucker aus anderen Nahrungsmitteln. Das kann gefährlich werden, denn wenn regelmäßig der Tagesbedarf an Zucker überstiegen wird, erhöht sich das Risiko für Krankheiten wie Diabetes, Adipositas, Depressionen, Herz- und Krebserkrankungen. Das Tückische: Oftmals verzehren wir unbewusst viel mehr Zucker, als wir denken. Hier unsere Beispiele:

Von Apfelsaft bis Ketchup: Zuckerbomben lauern überall

  • Apfelsaft: „An apple a day keeps the doctor away“, sagt man so schön, allerdings gilt das nur für die eigentliche Frucht, nicht ihren Saft. Während Apfelsaft zwar viele gesunde Nährstoffe enthält, so sollte man ihn lieber in Maßen trinken, zum Beispiel als Schorle. Ein halber Liter enthält nämlich rund 60 Gramm Fruchtzucker, was 16 Zuckerwürfeln entspricht.
  • Brot: Es ist schon frustrierend: Das Grundnahrungsmittel der Deutschen Nummer eins enthält tatsächlich Zucker. Insbesondere das abgepackte Brot aus dem Supermarkt gilt es zu meiden: Da stecken auf 100 Gramm mitunter mehr als 6 Gramm Zucker drin, in Form von Maltodextrin. Wer sich nicht ständig gesundes Brot aus der Bio-Bäckerei leisten kann und will, kann Brot sehr preiswert selbst backen. Mit einem Backautomaten geht das ratzfatz!
  • Ketchup: Der Hauptbestandteil von Ketchup sind ist tatsächlich nicht Tomaten, sondern Zucker. Tatsächlich verbergen sich in einem halben Liter ganze 43 Stücke. Man könnte es also eigentlich als Süßigkeit deklarieren.
  • Kartoffelchips: Wer glaubt, dass es sich bei Chips lediglich um in Öl frittierte Kartoffeln mit Salz handelt, irrt. Bei der Herstellung der Knabberei werden neben Weizenmehl auch Zuckerzusätze wie Dextrose verwendet. Die geschmacksintensiven Sorten, wie etwa „Cheese & Onion“, enthalten besonders viel.

Besonders in Fertigprodukten steckt Zucker

  • Fruchtjoghurt: Joghurts enthalten wertvolle Proteine und Kalzium und sind überdies noch gut für die Darmgesundheit. Das gilt aber nur für Naturjoghurt, denn ein Fruchtjoghurtbecher von 200 Gramm enthält schon ganze 26 Gramm Zucker beziehungsweise acht Stücke Würfelzucker – so viel wie Cola! Also lieber zum Joghurt ohne Zusätze greifen und sparsam süßen.
  • Obst aus der Konserve: Was aus Dose oder Glas kommt, ist nicht mit frischem Obst zu vergleichen. Schon eine kleine Konserve Ananas (570 Gramm) bringt es auf insgesamt 88 Gramm Zucker, also stolze 30 Würfel.
  • Tomatensauce aus dem Glas: Wenn es schnell gehen muss, kommt sie gern zum Einsatz. Aber ein 400-Gramm-Glas Tomatensauce enthält etwa 25 Gramm Zucker. Dabei ist Selbermachen so einfach: Ein wenig Öl im Topf erhitzen, Dosentomaten dazu, ein wenig köcheln lassen, nach Belieben würzen und pürieren – das schmeckt auch den Kindern!
  • Eingelegte Gurken: Ihr ahnt es schon: Auch Gewürzgurken aus dem Glas kommen nicht ohne Zuckerzusatz aus. Immerhin 12 Gramm sind enthalten, also vier Zuckerwürfel. 

Essen lieber selber machen und auf Zutatenlisten achten

Du fragst dich, was du angesichts dieser versteckten Zuckerfallen noch essen sollst? Keine Panik! Zu wissen, in welchen Nahrungsmitteln Zucker lauert, ist schon der Anfang. In Maßen sind sie völlig okay. Und wer lieber auf Nummer sicher gehen möchte, kann sich als Faustregel merken: Verarbeitete Lebensmittel enthalten in der Regel sehr viel mehr Zucker, da er darin als Geschmacksträger dient. Steige lieber um auf frische Produkte und werde selber kreativ. Und achte einfach ein wenig auf die Zutatenliste und auf Endungen wie „-ose“- und „-sirup“. Oftmals versteckt sich Zucker auch hinter „Maltodextrin“ oder „Natürliche Fruchtsüße“.
 

Wir versüßen dir das Berufsleben: Mit den Traumjobs im Gesundheits- und Sozialwesen von Promedis24!

Du bist Stations-Fee, Senioren-Streichler*in und Kinder-Zauber*in der Gesundheits- und Sozialbranche und weißt natürlich bestens über die Folgen schlechter Ernährung Bescheid. Trotzdem gibt es jetzt die Extraportion Zuckerguss von Promedis24, dem Profi der Arbeitnehmerüberlassung. Unsere tollen Jobmodelle und attraktiven Konditionen reduzieren eindeutig Stress und schütten Glückshormone aus – und das ist auch gesund! Bei Promedis24 schätzen wir die wertvolle Arbeit, die Pflege-Engel oder Kita-Held*innen täglich leisten, und wir möchten dir gern das geben, was du wirklich verdienst! Inklusive Wunscharbeitszeiten, Extra-Kohle und viel Urlaub. Wenn sich das wie Musik in deinen Ohren anhört, mach noch heute einen Termin bei Promedis24 und lerne die Welt der Pusteblumen kennen. We care for you!

Wissensdurst? Hier geht es weiter...

Entdecken Sie jetzt die vielfältigen Möglichkeiten in der wunderbaren Welt von Promedis24