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Träum weiter! Schlafmythen

Guter Schlaf ist wichtig. Er gibt uns Kraft für den nächsten Tag und stärkt unser Immunsystem. Dabei ist eine erholsame Nacht nicht selbstverständlich und alles andere als kinderleicht. Außerdem sind über den Schlaf eine Menge Gerüchte im Umlauf. Wer die Wahrheit kennt, kann sich abends getrost ins Bett legen und süß träumen.

Sweet dreams: Das muss man über guten Schlaf wissen

Schlafen dient unserer Erholung. Während wir möglichst schön träumen, finden lebensnotwendige Prozesse im Körper statt. Unter anderem werden Abbauprodukte des Stoffwechsels abtransportiert, Wachstumshormone zur Zellerneuerung gebildet und Eindrücke des Tages im Gehirn verarbeitet. Unsere Schlafqualität hat erheblichen Einfluss darauf, wie wir uns am nächsten Tag fühlen, ob wir hochkonzentriert sind oder wie ein nasser Waschlappen in den Seilen hängen. Also sollten wir uns echt Mühe geben, täglich eine große Mütze Schlaf zu bekommen. Aber Schlaf kann man leider nicht erzwingen.

Über das entspannte Einschlafen gibt es mittlerweile viele Ratgeber. Sie sind sich über die wichtigsten Komponenten größtenteils einig. Das braucht man für leichtes und schnelles Einschlafen: ein frisch gelüftetes Schlafzimmer, angenehme Zimmertemperatur, kein blaues Displaylicht des Handys oder Fernsehers direkt vorm Schlafengehen und auch weder Alkohol, Koffein, Zucker noch schweres Essen. Natürlich schläft man auch besser ein, sobald es ruhig und dunkel im Raum ist. Und wenn man nicht schon den ganzen Tag gepennt hat! Ein bisschen müde sollte man schon sein, sonst hilft alles nichts.

Wein und Johanniskraut helfen beim Einschlafen – oder etwa nicht?!

Wer Probleme beim Einschlafen hat, trinkt abends gerne eine Glas Wein. Das entspannt und – ja! – je mehr man trinkt, desto schneller schläft man vermutlich ein. Aber nach einer Stunde liegt man dann wach, wälzt sich herum, muss zur Toilette und kann nicht wieder einschlafen! Der Körper ist damit beschäftigt, den Alkohol abzubauen und verpasst dadurch wenigstens seine erste Tiefschlafphase. Man wacht total gerädert auf. Wer jetzt denkt „Egal, ich nehme einfach Johanniskraut“, sollte auch aufpassen! Das beliebte pflanzliche Mittel, das gerne zur Beruhigung und bei leichten Depressionen eingenommen wird, neigt zu Wechselwirkungen mit einer langen Liste an Medikamenten. Hier sollte unbedingt vorher der Arzt oder die Ärztin gefragt werden, ob das Kraut als Einschlafhilfe eine gute Idee ist, zumal es seine Wirkung auch erst bei der Einnahme über einen längeren Zeitraum entfaltet.

Übrigens: Der tägliche Bedarf an Schlaf ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Durchschnittlich schlafen wir in Deutschland laut dem Robert-Koch-Institut sieben Stunden und 14 Minuten pro Nacht. Dabei benötigen Kinder die größte Portion Schlaf. Die Annahme, dass ältere Menschen weniger schlafen, ist übrigens auch ein Mythos, der nicht stimmt! Senior*innen brauchen genauso viel Schlaf wie junge Leute, aber sie gönnen sich öfter am Tag schon kleine Nickerchen. Meist stehen sie früh auf, weil sie auch einfach zeitig ins Bett gegangen sind und nicht bis in die Puppen gefeiert haben. Wer spät in der Nacht schlafen geht, hat es doppelt schwer. Denn bekanntlich ist die Nachtruhe vor Mitternacht am wichtigsten, oder? Das ist tatsächlich richtiger Quatsch! Die ersten zwei bis drei Stunden Schlaf wirken am erholsamsten, weil in dieser Phase die meisten Tiefschlafphasen eintreten. Aber ob das vor Mitternacht oder am Mittwochnachmittag stattfindet, macht keinen Unterschied! Und wenn gar nichts mehr hilft, schmeißt man sich einfach ein Schlafmittel ein. Ja, wer gerne den nächsten Tag Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme und Unruhe haben möchte, kann das natürlich machen. Alle anderen sollten eine Stunde vor dem Schlafengehen einen strammen Spaziergang an der frischen Luft machen. Je schlimmer das Wetter, desto besser! Denn umso gemütlicher wird es gleich in den weichen Federn. Auch ein heißes Bad, Autogenes Training und Tees können helfen. Und mach dir keine Sorgen: Der Mythos, dass die meisten Menschen in weniger als zehn Minuten einschlafen, stimmt auch nicht. Also entspann dich einfach.

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