Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege: Besucherrekord – und Promedis24 mittendrin!

4.848 wissensdurstige Ärzte und Fachgesundheitspfleger besuchten Ende Februar das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen. Damit konnte das seit Jahrzehnten etablierte Event, welches 2020 sein 30jähriges Jubiläum feiert, mal wieder ein Teilnehmerplus feiern. Fortbildung und Erfahrungsaustausch standen beim größten verbandsunabhängigen Kongress in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen im Fokus: 490 Fachleute referierten zu vielfältigen Themen wie Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, Sepsis oder auch Umgang mit dem Lebensende.

Die angegliederte und überaus bunte Fachausstellung bot mit knapp 200 Ständen wertvolle Informationen zu neuen Produkten und aktuellen Trends. Auch das dynamische Messeteam von Promedis24 war wieder mit Feuereifer dabei: Frei nach dem Motto „Du bist Goldstaub – Mission (T)Raumjob“ sorgten die Gute-Laune-Verbreiter im schillernden Goldfummel für ausgelassene Stimmung. Neben großartigen Job-Ideen und gut durchdachten Arbeitszeitmodellen hatten sie „Goldstaub to go“ in Form von goldenen Smarties, wärmenden Sternen, herzerwärmenden Einhorn-Badeenten, offene Ohren und viele lustige Spiele im Gepäck – darunter das besonders beliebte Rückwärtsbowling.

Hoch dotierte Auszeichnungen und ganz neue Formate

Das Symposium brachte die Themen rund um Intensivmedizin und Intensivpflege diesmal auch mit ganz neuen Formaten unter die Leute. Dazu gehörte etwa ein Science Slam, bei dem derjenige gewinnt, der für seine Darstellung eines technischen Themas den größten Applaus erhält. Auch eine Lesung mit Mechthild Großmann, der Staatsanwältin aus dem Münster-Tatort, kam bei den Herzmenschen aus dem Intensivbereich richtig gut an. Sie trug Szenen vor aus dem heute noch topaktuellen Schauerroman Frankenstein von 1818, die sodann von Fachreferenten aus medizinischer, ethischer, theologischer und philosophischer Sicht genauer betrachtet wurden.

Tradition haben dagegen die Preisverleihungen des Symposiums. Das höchste Preisgeld für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit lag diesmal bei 5000 Euro. Für ihre ganz unterschiedlichen sowohl wissenschaftlichen als auch fachpraktischen Arbeiten ausgezeichnet wurden die Voranbringer aus Intensivmedizin und Intensivpflege Dr. med. Florian Uhle, Dr. rer. nat. Iris Katja Minichmayr, Dr. med. Jakob Wittenstein, Dr. med. Martin Scharffenberg, Sylvia Köppen und Anna Malatek.

Hot Topics: Vielseitige und topaktuelle Themen

Auch die große Bandbreite an Themen zählt längst zu den Markenzeichen des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege. So ging es diesmal um sehr unterschiedliche Themen wie etwa:

  • Gesundwerden und Sterben auf der Intensivstation
  • Flüchtlingsrettung auf dem Mittelmeer
  • Telenotfallmedizin auf Halligen
  • geburtshilfliche Notfälle im Rettungsdienst
  • Frühmobilisierung
  • Naturheilkundeverfahren
  • neue Erkenntnisse zu Sepsis und Beatmung oder auch
  • Umgang mit dem Lebensende:
    • Wie viel Morphin ist erlaubt?
    • Wie kann man Angehörigen die Ängste nehmen?

Hinzu kommen natürlich stets die Kernthemen Anästhesie und Notfallmedizin, Krankenhausmanagement sowie Intensivmedizin und Intensivpflege. Die „Hot Topic-Sitzung“ des 29. Symposiums widmete sich dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, das im Januar 2019 in Kraft trat und unter anderem Personaluntergrenzen auf Intensivstationen vorgibt. In TED-Sitzungen konnten Zuhörer selbst aktiv werden und über Problemlösungen abstimmen.

Aufgeschlossene Besucher im Plausch mit Promedis24

Die Goldstaub-Engel von Promedis24 führten drei Tag lang gute und intensive Gespräche mit den Durchstartern, Weiterwollern und Bessermachern aus dem Intensivbereich – vor allem mit Ärzten und Fachgesundheitspflegern für Intensivpflege und Anästhesie. Dabei erfuhren sie einmal mehr, was die Herzmenschen aus der Gesundheitsbranche bewegt:

„Unsere Besucher zeigten sich sehr aufgeschlossen, was Arbeitgeberwechsel, Arbeitszeitmodelle und ganz neue Arbeitsmodelle angeht“, resümierte die Goldstaub-Chef-Verteilerin Jennifer Thiesbrummel nach ihrer Mission Traumjob. Auch die Bereiche Vermittlung und Arbeitnehmerüberlassung seien kein Neuland mehr. „Die Menschen hinterfragen ihre aktuelle Situation, nehmen ihre Verantwortung wahr – insbesondere auch gegenüber ihren Patienten – und suchen nach Jobs, in denen es für alle Beteiligten besser läuft.“ Auch Ärzte im Ruhestand hätten nach Möglichkeiten gefragt, ihren Beruf in geringerem Umfang noch etwas länger ausüben zu können. „Und diese Möglichkeiten gibt es“, so Thiesbrummel, „sowie viele weitere individuelle Modelle.“

30jähriges Jubiläum des Symposiums im Jahr 2020

Veranstalter des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege sind der Congress Bremen, der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. und die HCCM Consulting GmbH.

Das Symposium zum 30jährigen Jubiläum wird vom 26. bis 28. Februar 2020 stattfinden. Weitere Informationen zum Symposium finden Sie hier

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