Corona-Chaos?
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So überleben Sie das Homeoffice mit Kindern

Quarantäne-Kollaps: I will survive! Kitas und Schulen sind deutschlandweit geschlossen. Damit der Betrieb weiter läuft, bieten viele Unternehmen Homeoffice für ihre Mitarbeiter an. Aber wie soll das funktionieren, wenn im Hintergrund Bibi&Tina in Dauerschleife läuft, der Laptop zum Schutzschild einer alles entscheidenden Lego-Star-Wars-Schlacht wird und Bob der Baumeister am Ladekabel sägt? Hier kommen die ultimativen Homeoffice-Überlebensstrategien.

Corona: Effektiv zuhause Arbeiten mit Kindern

Es war schon immer Ihr Traum im Homeoffice zu arbeiten? Glückwunsch, es ist auch wirklich ein tolles Angebot! Aber die Vorstellung, ganz normal nur eben zuhause zu arbeiten, können Sie sich gleich abschminken. Es wird drunter und drüber gehen! Besonders, wenn Sie nebenbei Kleinkinder zu betreuen haben, denen die Decke auf den Kopf fällt. Konzentration, Disziplin und Verständnis sind jetzt nötig, um die Situation zu überleben. Sie arbeiten das erste Mal im Homeoffice? Dann fangen wir mal ganz vorne an. Legen Sie feste Arbeitszeiten fest. Klare Strukturen helfen auch Ihren Kindern, mit der besonderen Situation umzugehen. Ihr Lieblings-Schlafanzug ist schön gemütlich, aber kleiden Sie sich trotzdem, als würden Sie zur Arbeit gehen. Das motiviert und lässt auch das Kind leichter zwischen Arbeit und Freizeit unterscheiden.

Falls Sie noch keinen Arbeitsplatz zuhause eingerichtet haben, tun Sie es jetzt. Gibt es einen Ort, an dem Sie Ihr Kind jederzeit im Blick haben? Am besten richten Sie auch ein Kinderbüro ein. Legen Sie dort Ausmalbücher, Knete und Snacks bereit, aber verzichten unbedingt auf potentielle Chaos-Verstärker wie Glitzerkleber! Ein selbstgebastelter Kinderlaptop und ein ausgedientes Handy dürfen hier natürlich nicht fehlen, damit die Kinder auch richtig mitarbeiten können. Sie wissen selbst am besten, womit Ihre Kinder sich eine Weile selbst beschäftigen können. Während manch ein Kind zufrieden ist, einfach auf Ihrem Schoß zu sitzen, brauchen andere richtige Aufgaben. Wichtig ist, dass Sie Ihren Kindern erklären: Ich brauche jetzt Zeit für mich, aber ich bin trotzdem für dich da. Legen Sie Kommunikationsregeln fest, die Ihr Kind versteht. Sie müssen oft telefonieren? Führen Sie als Ruhesignal den Finger vor dem Mund ein, damit Ihr Kind weiß, wann es warten muss. Natürlich können Sie jetzt keine acht Stunden durcharbeiten, das weiß auch Ihr Vorgesetzter. Je nach Alter der Kinder schaffen Sie vielleicht dreißig Minuten am Stück. Dieses Intervall reicht oft, um einen Arbeitsschritt konzentriert zu erledigen. Machen Sie dann eine Pause von 5 bis 10 Minuten, in denen Sie sich mit den Kleinen austauschen. Der Rhythmus wird sich bald einspielen und alle Familienmitglieder bekommen mit der Zeit ein Gefühl für die unterschiedlichen Phasen des Tages.

Wenn das Büro plötzlich mitten im Kindergarten steht

Klingt theoretisch ganz einfach, oder? Aber natürlich wird es nicht immer reibungslos klappen. Die Tage werden sehr lang, aber Sie schaffen das! Vergessen Sie nicht, dass es auch für die Kinder ungewohnt ist. Wenn die Kleinen erstmal merken, dass die Corona-Ferien eigentlich bedeuten, seine Freunde nicht zu sehen und nur langweilig zuhause zu hocken, werden sie bald schlechte Laune bekommen, sehr schlechte Laune. Trauen Sie Ihrem Kind kleine Aufgaben zu und bitten Sie es, aktiv mitzuhelfen. Vielleicht kann es den Tisch decken oder Socken sortieren, aber überfordern Sie Ihr Kind nicht. Haben Sie Verständnis, wenn es keine Lust hat oder Ihre Aufmerksamkeit braucht. Verlieren Sie nicht die Geduld. Es wird sicher einige Tage dauern, bis sich alle aus der Familie an die neue Situation gewöhnt haben.

Insbesondere an Tagen, an denen die Nerven blank liegen, ist eine Arbeitsstruktur wichtig, damit Sie nicht den Faden verlieren. Schreiben Sie sich eine tägliche TO DO-Liste und stimmen Sie sich mit Kollegen und anderen Familienmitgliedern ab. Vielleicht ist Ihr Partner auch im Homeoffice oder Sie haben noch ältere Kinder? Organisieren Sie sich eine Stunde am Tag, zu der Sie konzentriert durchziehen können, um vielleicht ungestört wichtige Telefonate zu erledigen. Und vergessen Sie nicht, abgearbeitete Aufgaben abzuhaken – das gibt ein gutes Gefühl und Hoffnung für den nächsten Tag. Loben Sie auch Ihr Kind dafür, dass es toll mitgemacht hat oder es vielleicht wenigstens versucht. Räumen Sie zusammen am Ende des gemeinsamen Arbeitstages Ihre Sachen zusammen, aber dann ist auch Feierabend! Klar, die nötigsten Hausarbeiten müssen erledigt werden, aber als erstes putzen Sie Ihren Perfektionismus weg. Sie können das Chaos nicht mehr kontrollieren! Ihr Zuhause wird die nächsten Wochen aussehen, als hätte wirklich eine Star-Wars-Schlacht hier stattgefunden oder als seien Bibi&Tina mit ihren Pferden durchs Wohnzimmer galoppiert, aber na und? 

Und wenn gar nichts mehr geht? Hilfe, Quarantäne-Kollaps im Homeoffice!

Sie haben alles so schön vorbereitet, aber es wird trotzdem nicht klappen. Stellen Sie sich darauf ein, dass Ihre Kinder ständig angetrabt kommen. Sie werden keine drei Stunden Mittagsschlaf machen und nicht artig auf dem Sofa sitzen– sie werden heulen, quengeln und nörgeln, sie werden ihr Spielzeug und ihre Kekse in der ganzen Wohnung verteilen und an Ihren Nerven sägen. Es ist vielleicht besser, Sie wissen das vorher, denn es wird hart. Verabschieden Sie sich von der perfekten Illusion, von strengen Medien-Beschränkungen und Süßigkeiten-Verboten. Lassen Sie das alles los. Begrüßen Sie das Chaos, denn es steht schon vor der Tür. Homeoffice ist eine tolle Chance, ein Geschenk, aber es wird Sie auch an Ihre Grenzen bringen.

Arbeit im Homeoffice ist ein Privileg, denn Corona hat viele Jobs in Deutschland gekündigt, sehr viele. Freunde und Bekannte sind mit schlimmen Existenzängsten konfrontiert, Aufträge brechen weg und niemand weiß, wie es weitergeht. Und Pfleger, Ärzte und Supermarktkassierer würden sicher gerne mal einen Tag mit ihrem Kind verbringen, aber sie werden rund um die Uhr an vorderster Front gebraucht. Sie leben am Limit, immer im Bewusstsein sich und somit auch ihre Liebsten mit dem Covid-19-Erreger anstecken zu können. Wenn Ihnen also Benjamin Blümchen zum hundertsten Mal ins Ohr trötet, seien Sie auch dankbar dafür. Und wenn wirklich gar nichts mehr geht und sich für Sie Beruf und Familie nicht vereinbaren lassen, holen Sie sich Unterstützung. Sie können Ihre Arbeit nicht vernachlässigen und Sie dürfen die Bedürfnisse Ihrer Kinder nicht ignorieren. Wenn sich hier keine Harmonie einstellt, das Wohlbefinden Ihrer Familie und Ihre Lebensgrundlage auf dem Spiel stehen, hilft Promedis24 und hält Ihnen den Rücken frei.

Kinderbetreuung von Promedis24 – Mit der Konfettikanone gegen den Quarantäne-Kollaps

Promedis24 stellt deutschlandweit Mitarbeiter frei, um in dieser besonderen Situation zu unterstützen. Wie klingt das für Sie: Vier Stunden am Tag werden Ihre Kinder von pädagogischen Fachkräften betreut, bei Ihnen zu Hause. Hört sich an wie ein Wunschkonzert? Oder das: Sie und Ihre drei Teamkollegen tun sich zusammen und Promedis24 richtet in Ihrem Unternehmen eine Mini-Kita ein? Zu schön, um wahr zu sein? Ein Anruf bei unserer Notfallhotline 030/ 8632149500 genügt und schon rast das Promedis24-Spaß-Mobil los!

Das soll man doch nicht, wegen der Ansteckungsgefahr? Guter Punkt: Unsere Fachkräfte werden intensiv geschult, kommen mit einwandfreiem Gesundheitszeugnis, weißer Weste und strahlendem Lächeln zu Ihnen nach Hause, gerne auch mit Atemschutzmaske. In den Gruppen wird auch nicht wild gemischt. Nur Kinder, die sowieso Kontakt haben und sich schon lange kennen, werden zusammen betreut. Das ist lustiger für die Kleinen und effektiv für Sie und Ihr Unternehmen. Die wirksamste Medizin gegen den Quarantäne-Kollaps: Kinderbetreuung von Promedis24

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