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Neuordnung der Pflegeberufe: Kinderkrankenschwester vor dem Aus?

Anfang dieses Jahres trat die Neuordnung der Pflegeberufe in Kraft. Durch sie, so befürchten Kritiker, könnte der traditionsreiche Beruf der Kinderkrankenschwester mittelfristig zum Auslaufmodell werden.
Die Abschlüsse nach dreijähriger Ausbildung heißen nun Kinderkrankenpfleger/-in (bislang Kinderkrankenschwester) und Pflegefachkraft mit pädiatrischer Vertiefung. Zunächst wirkt das nicht negativ. Doch der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte betrachtet vor allem den Ausbildungsgang „Pflegefachkraft mit pädiatrischer Vertiefung“ mit Sorge. Der könnte nämlich der spezialisierten Ausbildung zur Kinderpflegekraft ernsthaft Konkurrenz machen – und sie vielleicht sogar komplett verdrängen.

Neue Ausbildungsgänge an den Pflegeschulen

Schon jetzt, so der Verband, favorisieren die Pflegeschulen generalisierte Pflegeausbildungen mit einheitlichem Theorieanteil für alle Absolventen. Für viele ist Kinderkrankenschwester ein Traumberuf – wird er aber über kurz oder lang aussterben? Verbandsvertreter nennen die „Verwässerung der Qualifizierung“ der Kinderkrankenschwester einen „Skandal“. Vor allem, wenn die gelernte Kinderkrankenpflegerin neben der „allgemeinen“ Krankenpflegerin  mit pädiatrischer Vertiefung auf derselben Station arbeitet. Beide mit denselben Befugnissen, aber sehr unterschiedlichen Voraussetzungen. Ein Aufreger, keine Frage.

Reform soll Pflegenotstand entgegenwirken

Viele begrüßen aber auch die Neuordnung der Pflegeberufe. Die Bundesländer wünschen sich, dass eine Ausbildung mit pädiatrischer Vertiefung in Kombination mit einschlägiger Berufserfahrung ausreichen sollte, um in der Kinder- und Jugendmedizin arbeiten zu dürfen. Alarmierende Personalengpässe könnten abgebaut werden. Und in der Pflege zu arbeiten könnte noch attraktiver werden, da die Einsatzgebiete breiter gefächert sind. Die Bundesregierung hat das Ziel, bis 2023 die Zahl der Auszubildenden in der Pflege um zehn Prozent zu steigern. Tatsächlich gibt es schon jetzt mehr Anmeldungen zu den Kursen an den Pflegeschulen als in den Vorjahren.

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