Megatrend Gesundheit: Was Arbeitgeber leisten müssen

Vom Zeitvertreib der Fitnessfreaks zum Megatrend unserer Zeit: Sport, Entspannung, ausgewogene Ernährung im Alltag entspricht der heutigen Lebensart und wird zur gesellschaftlichen Selbstverständlichkeit. Gesundheit als Maß aller Dinge bestimmt nicht nur unsere Lebenswelt, sondern auch zunehmend unseren Arbeitsalltag. Denn: Arbeitszeit ist schließlich Lebenszeit. Und was bedeutet das für die Arbeitgeber?

Arbeitgeber tragen Verantwortung für die Gesundheit der Mitarbeiter

Menschen halten sich einen Großteil des Tages an ihrem Arbeitsplatz auf. Besonders für Schreibtischtäter hieß das bislang: Nackenverspannung, Rückenschmerzen, Übergewicht. Damit ist jetzt Schluss, denn immer mehr Erwerbstätige fordern ein, dass die Arbeitsbedingungen sie nicht krank machen. Dafür haben die Arbeitgeber Sorge zu tragen. In Sachen gesundheitsfreundlicher Büro-Architektur immerhin ist bereits einiges passiert: Ergonomische Arbeitsplätze haben sich etabliert. Ein Stehtisch ist nichts Sonderbares mehr, sondern längst Alltag in deutschen Büros.

Für immer mehr Menschen reicht das noch lange nicht. Sie fordern gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen, beispielsweise dass Besprechungen im Stehen stattfinden oder Platz, um sich in der Mittagspause sportlich zu betätigen. Aber auch damit ist es noch nicht getan: Top 1 der Krankmeldungen nehmen schließlich psychische Beschwerden ein und zwar arbeitsbedingte! Termindruck, schlechtes Arbeitsklima, emotionaler Stress und Überstunden widersprechen einer gesundheitsorientierten Arbeitszeit und müssen vom Arbeitgeber aufgespürt und ausradiert werden. Immer weniger Nachwuchstalente sind bereit, einem Job nachzugehen, der sie krank macht oder sich in eine Arbeitskultur zu begeben, die nur negativen Druck aufbaut.

Arbeitgeber müssen gesundheitsfördernde Atmosphäre schaffen

Unternehmen stehen in der Pflicht, Mitarbeiter vor Selbsterschöpfung und Selbstausbeutung zu schützen. Dazu gehört, dass auch die Führungskräfte gesundheitsbewusstes Verhalten vorleben. Die Schwierigkeit liegt in der Gratwanderung zwischen Gesundheitsdiktat und Selbstbestimmung. Niemand will gezwungen werden, um 15:30 am Gruppenturnen teilzunehmen. Vielmehr soll den Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben werden – zeitlich und räumlich – sich zu bewegen, wenn sie sich bewegen möchten.

Arbeitgeber müssen Handlungsspielräume für Mitarbeiter schaffen: Möglichkeit und Akzeptanz von Sport in der Pause, Flexibilität der Arbeitszeitmodelle, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Denn langsam setzt sich der Common Sense durch, dass körperliche und geistige Gesundheit nicht allein vom Willen und Durchhaltevermögen des Einzelnen abhängt, sondern auch von ungünstigen Bedingungen, für die der Arbeitgeber die Verantwortung trägt. Für Unternehmen gilt es, Arbeitsbedingungen zu schaffen, die die Zufriedenheit fördern, wenn sie sich im Kampf um junge Talente und Fachkräfte gegen Konkurrenten durchsetzen wollen.

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