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Hey Sweetie, Finger weg vom Süßstoff!

Im Winter tut ein heißer Kaffee besonders gut. Am liebsten ein Caramel Macchiato mit Sahne und Schokosoße. Zucker? Lieber nicht! Das ist schließlich schon eine Kalorienbombe. Wer es aber süß mag, greift alternativ zu Süßstoff. Der soll gut für die Figur sein. Dann kann er ja nicht ungesund sein, oder?

Ernährung: Sind Süßungsmittel gesünder als Zucker?

Als Süßungsmittel werden Zusatzstoffe bezeichnet, die zum Süßen von Lebensmitteln verwendet werden. Sie sind überwiegend synthetisch hergestellt und müssen ein Zulassungsverfahren durchlaufen. Einige Sorten kopieren Naturprodukte. Xylit beispielsweise kommt von Natur aus in vielen Früchten, Beeren und Gemüsepflanzen vor. Abgesehen von Zuckeralkohol haben Süßstoffe eine Süßkraft, die Haushaltszucker um das 30- bis 3.000-fache übertreffen! Dabei sind die Mittel kalorienfrei und haben keinen schlechten Effekt auf die Zahngesundheit. Klingt traumhaft? Klingt eher zu schön, um wahr zu sein und so ist es leider auch. Generell nehmen wir alle zu viel Zucker zu uns. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten nur weniger als zehn Prozent der täglichen Energiezufuhr aus Zucker bestehen. Da wir im Alltag gar nicht genau wissen, wie viel Gramm beispielsweise in einer Limonade oder einem Eis stecken und sich zudem auch eine unbestimmte Menge in Fertigprodukten versteckt, überschreiten wir das Limit oft genug. Sagen wir mal so, der Caramel Macchiato würde vermutlich auch ohne Zucker das Limit von zwei Tagen sprengen.

Dann ist es doch praktisch, alternativ zum Süßstoff zu greifen? Leider nicht. Auch wenn die meisten Süßstoffarten keine Energie liefern, also keine Kalorien haben, ist erstaunlich wenig über ihre gesundheitlichen Auswirkungen bekannt. Das ändert nichts an ihrer Beliebtheit. Gesunde und bewusste Ernährung ist ein Trendthema. Frisch gekochte, regionale Produkte lassen wenig Raum für chemische Süßungsmittel. Aber wenn zwischendurch der Heißhunger kommt, holen wir uns ein Schokobrötchen oder einen anderen Snack. Wer die Wahl hat, greift dabei zur Variante, die als „zuckerfrei“ deklariert ist. Dann ist es wenigstens halb-gesund. Doch das steht gar nicht fest. Das Problem: Es gibt nicht den einen Süßstoff, sondern hunderte! Deswegen tun sich Wissenschaftler mit der Forschung schwer. Untersuchen sie in einem Langzeitversuch Cyclamat, wissen sie nichts über die Auswirkungen von Aspartam oder Acesulfam K. Die Industriezuckermittel sind chemisch alle komplett unterschiedlich aufgebaut. Ergebnisse lassen sich nicht allgemein übertragen. Um aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen, müsse man Experimente mit jedem der in der EU zugelassenen Süßstoffe durchführen.

Süßstoff ist nicht gut für die Gesundheit

In der Werbung machen Light-Produkte immer einen super Eindruck: frisch, gesund und leicht. Als allgemein bekannt wurde, wie viel Zucker in Cola steckt, dass sie das Risiko für Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, Herz‐Kreislauf‐Erkrankungen und Zahnkaries erhöht, wollte die Getränkeindustrie von dem Teufelszeug schnell Abstand nehmen. Sie erfanden kurzerhand Light-Getränke. Der Zucker in den Produkten wurde durch kalorienarme Süßstoffe wie Stevia ersetzt. Theoretisch konnte man sofort aufhören, Wasser zu trinken, denn die Light-Cola ist mindestens ebenso gesund – jedenfalls laut Marketing. Seltsamerweise haben die Adipositas-Fälle seither noch nicht abgenommen.

Das Problem scheint der Geschmack zu sein. Unter Umständen steigern Light-Produkte nämlich die Lust auf Zucker erst. Süßes aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn, woraufhin das Organ Dopamin ausschüttet – auch als Glückshormon bekannt. Wer also viel und oft Limo trinkt, erzeugt einen Gewöhnungseffekt. Der Körper verlangt nach mehr. Das kann einerseits dazu führen, dass man häufiger zu Schokolade und Donuts greift und dadurch extra Kalorien zu sich nimmt – trotz Light-Getränken. Andererseits verliert man womöglich die Lust auf gesunde Produkte, die weniger süß schmecken. Auch wenn bisher nicht eindeutig bewiesen wurde, wie positiv oder negativ sich Light-Produkte auf die Gesundheit auswirken, ist eines klar: Jedes Glas Limo, das durch eine Diät-Variante ersetzt wird, spart Kalorien ein. Prinzipiell reduziert sich so erst einmal die Energieaufnahme. Das kann Menschen, die Fans der zuckerhaltigen Getränke sind, beim Abnehmen helfen. Der Umstieg ist also eine gute Strategie, um den Softdrink-Konsum nach und nach einzuschränken. Aber grundsätzlich handelt es sich um chemische Zusatzstoffe, die wir ganz aus unserer Ernährung streichen sollten. Das ist immer noch das Gesündeste.

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