Haut funkt SOS: Das hilft gegen Probleme beim Maskentragen

Manche halten es nicht mal zehn Minuten im Supermarkt aus! Das Tragen von Masken gehört aber jetzt einfach zu unserem Alltag. Und was soll das Pflegepersonal sagen? Viele von ihnen tragen einen Mundschutz acht Stunden am Tag ohne Pause! Abgesehen davon, dass es unter der Maske besonders im Sommer gerne feucht und stickig wird, entstehen schnell Hautprobleme, die das Leiden noch vergrößern. Hier kommen einige Tipps, die Abhilfe schaffen können.

Corona-Akne: Die Haut leidet unter dem Mund-Nasen-Schutz

Das ständige Tragen vom Mundschutz hinterlässt bei empfindlicher Haut Probleme wie trockene Stellen, Rötungen oder Blasen, aber auch Unreinheiten. Wohlgemerkt tritt dieser Effekt nicht bei Privatmenschen auf, die im Rahmen der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie kurzzeitig eine Maske in der U-Bahn oder in einem Geschäft tragen sollen. Masken sind in der Corona-Pandemie ohne Zweifel notwendig. Wird diese regelmäßig und gründlich gewaschen, kommt es zu keinerlei Nebenwirkungen. Auch Allergien konnten bislang dermatologisch nicht nachgewiesen werden. Anders liegt der Fall bei Pflegekräften und medizinischem Personal, die die Masken nicht selten acht Stunden nonstop tragen müssen. Bei den Gesundheitsberufen werden zwar Profi-Masken benutzt, die generell luftiger sind als Stoffmasken, aber sie werden dafür enger am Gesicht anliegend getragen.

Wer unter fettiger Haut leidet, wird schnell eine Verschlimmerung seiner Probleme feststellen. Pflegekräfte, die unter Akne leiden, sollten besonders auf Hautveränderungen achten. Unter der Maske kann sich in kürzester Zeit eine sogenannte „Feuchtkammer“ bilden. Dieses warme Milieu ist sehr beliebt bei Bakterien und perfekt, um eine bestehende Entzündung zu verschlechtern. Schon bei dem Gedanken daran, fängt es überall an zu jucken. Das kennen bestimmt auch alle Herzmenschen der Gesundheitsberufe, die sehr trockene Haut haben, oder sogar Neurodermitis: Das Reiben der Maske beim Sprechen oder einer Bewegung reizt die Haut enorm. Irritationen, rote Stellen oder sogar Pickel sind das unschöne Ergebnis am Ende des Tages. Grund dafür: Staut sich die Feuchtigkeit unter der Maske, entsteht ein unappetitlicher Mix aus Bakterien, Fett und Schweiß. Die Haut quillt auf, wird weicher und schneller wund – eigentlich wie bei einem Baby-Po.

Das hilft bei Hautproblemen, die durch das Maskentragen entstehen                                                          

Jede Haut hat ihre eigenen Bedürfnisse. Das oberste Gesetz lautet jetzt: Weniger ist mehr. Sie sollten Ihre Haut nicht zusätzlich durch aggressive Reinigungsprodukte stressen. Achten Sie beispielsweise darauf, dass Ihre Pflegeprodukte keinerlei Alkohol, Parabene oder Parfum enthalten. Morgens unter der Dusche reicht das Wasser aus, um Ihr Gesicht zu waschen. Dadurch halten Sie die natürliche Schutzbarriere der Haut intakt, die gerne von reizenden Gesichtsreinigern abgeschrubbt wird. Wählen Sie im Anschluss eine leichte Tagescreme, auch bei trockener Haut, die nicht allzu reichhaltig ist. Gönnen Sie Ihrem Gesicht dafür am Abend die volle Ladung Luxus. Tagsüber reicht eine leichte Formulierung, die gut eigezogen ist, bevor Sie Ihre Maske aufsetzen. Verzichten Sie auf beliebte Anti-Aging-Wirkstoffe wie Retinol oder Fruchtsäure, um die Hautoberfläche nicht noch angreifbarer zu machen. Konzentrieren Sie das Tages-Make-up auf die Augen und lassen die stark deckende Foundation besser weg.

Nehmen Sie die Maske so oft ab, wie es Ihr Beruf erlaubt. Wer sehr trockene Haut hat, kann – beispielsweise zwischen den einzelnen Patientenbesuchen – mit einem leichten Feuchtigkeitsserum nachcremen. Wichtig ist es, der Haut viel frische Luft zu gönnen und sie möglichst nicht noch zusätzlich zu reizen. Abends reinigen Sie Ihr Gesicht besonders sanft, am besten mit einem parfumfreien Öl und lauwarmen Wasser. Tupfen Sie die verbleibende Feuchtigkeit auf der Haut nur ganz leicht ab. Abrubbeln mit einem alten Handtuch ist verboten, auch wenn der Teint danach so schön frisch aussieht! Sie schädigen Ihre Hautbarriere und helfen den Bakterien, tief unter die Oberfläche zu gelangen, wo sie besonders großen Schaden anrichten können. Im Anschluss  kochen Sie erstmal einen schwarzen Tee. Und den Teebeutel schmeißen Sie nicht weg: Den brauchen Sie noch. Legen Sie den feuchten, aber abgekühlten Beutel für zehn Minuten auf die Stelle, die sich am schlimmsten anfühlt. Das beruhigt Ihre Haut und außerdem auch Ihre Nerven.

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