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Gesundheitscheck mit Smartwatches: Alles andere als smart!

Wie geht es dir heute? Die meisten von uns horchen kurz in sich hinein, wenn ihnen diese Frage gestellt wird. Ganz schön oldschool! Denn wer eine Smartwatch besitzt, spart sich in Zukunft die Mühe! Ein Blick aufs Display verrät die Antwort: Herzfrequenz im Normbereich, Kalorienverbrauch überdurchschnittlich, Blutzucker okay. Das heißt wohl, es geht mir gut.

Selbsttracking mit Wearables wird immer beliebter

Smartwatches sind Digitaluhren, also eigentlich winzige Computer. Sie sind über eine App an ein Smartphone gekoppelt. Wenn auf dem Handy eine E-Mail eingeht, erscheint ebenfalls eine Nachricht auf der Uhr. Hier können schnell und unkompliziert Termine überprüft oder Anrufe entgegengenommen werden. Sie werden als Wearables bezeichnet und sind total beliebt, denn sie können nicht nur ein tragbares Büro sein, sondern auch ein privater Fitnesscoach. Sie messen die Pulsfrequenz, nehmen Bewegungsdaten auf, verfolgen den Schlafrhythmus und erinnern an die Einnahme von Medikamenten. Nicht erst seit Corona sind wir alle immer mehr auf eine optimale Gesundheit programmiert. Wir wissen, unsere Generation freut sich über eine erstaunliche Lebenserwartung. Das ist aber nur dann ein Vergnügen, wenn wir selbst möglichst lange fit bleiben.

Gesundheit hat in unserer Gesellschaft einen nie dagewesenen Stellenwert erreicht. Dabei geht es nicht nur um körperliche Aspekte. Heute versteht jeder, dass auch eine positive Einstellung, Zufriedenheit und Lebensqualität mitspielen. Wer jeden Tag ins Fitnessstudio geht, aber privat das Drama lebt, seinen Job hasst und nie Freizeit hat, den wird das Cardio-Training auch nicht glücklich machen. Der Blick auf die Gesundheit ist also allgemein ganzheitlicher geworden. Die Basis einer guten Gesundheit ist erstmal ein aufgeräumtes und ausgeglichenes Privat- und Arbeitsleben. Dann folgen ausreichend Bewegung und eine bewusste, aber nicht superstrenge Ernährung. Fitness als begehrtes Statussymbol öffnet einen riesigen Markt rund um Ernährung, Therapien, Wellnessangebote, Gesundheitsvorsorgen und Gesundheitsreisen. Auch der digitale Markt boomt, der technische Hilfsmittel zur Kontrolle des eigenen Gesundheitszustandes anbietet. Wearables sind dabei wohl erst der Anfang.

Smartwatches unterstützen die Gesundheit

Neben Smartwatches gibt es noch Fitnesstracker, die ebenfalls ums Handgelenk getragen werden. Im Gegensatz zur Uhr dienen sie ausschließlich der Erfassung von Fitnessdaten und dem Abspielen von Trainingsprogrammen. Sie zeichnen sportliche Aktivitäten auf und erkennen die am Tag zurückgelegte Distanz, gelaufene Schritte, die Herzfrequenz, Schlafphasen oder auch das Stresslevel. Beide Arten Wearables können dabei helfen, Fitnessziele zu erreichen, indem sie mithilfe von kleinen Grafiken den Fortschritt darstellen. Neuerdings verraten sie uns sogar unseren aktuellen Body-Mass-Index (BMI) und Körperfettanteil. Das ist ganz interessant, aber bleibt – Sie ahnen es schon – langfristig nicht ohne Folgen auf die mentale Gesundheit. Schwierig wird es, wenn das Gerät ständig überprüft wird und es einen unter Druck setzt, wenn die aufgezeichneten Werte nicht der Norm oder der Erwartung entsprechen. Sogar eine suchtähnliche Abhängigkeit kann entstehen. Das ist natürlich am Ziel vorbeigeschossen!

Wenn die Smartwatch hilft, den inneren Schweinehund zu überlisten: gut. Hilft sie dabei, eine bestimmte Schrittanzahl, die einfach für eine optimale Gesundheit unerlässlich ist, zu erreichen: ebenfalls gut. Rast das Herz bei jeder eingehenden Nachricht der Uhr, die fordert, sich zu bewegen: schlecht.  Muss man erst auf sein Display gucken, wenn man gefragt wird, wie es einem geht: ganz schlecht! Die eigene Intuition und vor allem die Lust dürfen nicht flöten gehen. So sinnvoll die Geräte sein können, wenn sie beispielsweise einen vergesslichen Menschen an Medikamente erinnern oder Workaholics warnen, sobald das Stresslevel zu hoch wird, sollten gesunde Menschen hauptsächlich dem eigenen Gefühl vertrauen. Wer aufmerksam bleibt, fühlt, wenn der Blutdruck steigt beispielsweise. Diese Fähigkeit ist überlebenswichtig und darf nicht komplett an technische Geräte abgegeben werden. Sie muss vielmehr gepflegt und trainiert werden, denn nur dieser Stimme kann man uneingeschränkt vertrauen.

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