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Gehaltserhöhung für Pflegekräfte: Ist das etwa schon alles?

Der Mindestlohn für Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte steigt. Die Pflegekommission aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern hebt den Lohn für Hilfskräfte auf 12,55 Euro und den von Fachkräften auf 15,40 Euro. Klingt super? Das ist ein Witz – sagt die Pflegekammer Niedersachen.

Pflegekammer Niedersachsen fordert mehr Lohn für Pflegefachkräfte

Das macht sich toll in den Medien: Der Mindestlohn in der Pflege wird erhöht. Jetzt haben alle Pflegekräfte Grund zum Jubeln –, oder etwa nicht? Die Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen, Sandra Mehmcke, sagt, die Pflege bräuchte keine „kümmerlichen Mindestlöhne“, sondern vielmehr eine flächendeckend gute tarifvertragliche Bezahlung. Die Pflegekammer hält einen Vollzeit-Bruttolohn von mindestens 4 000 Euro für angemessen.

Die stufenweise Steigerung des Mindestlohns gilt für die Alten- und die Krankenpflege. Aber freuen Sie sich nicht zu früh: Davon profitiert nicht jeder. Denn es gibt einen Unterschied zwischen Pflegemindestlohn und Mindestlohn in der Pflege. In privaten Haushalten gilt der neue Pflegemindestlohn nämlich nicht, auch nicht für Reinigungs- oder Küchenhilfen, die in der Pflege arbeiten. Für sie hat der Mindestlohn Gültigkeit. Der Mindestlohn in der Pflege entspricht dem allgemeinen Mindestlohn. Der Pflegemindestlohn, der jetzt stufenweise erhöht wird, gilt für Pflegebetriebe – ambulant und stationär.

Mindestlohn in der Pflege steigt

Gute Pflege braucht mehr Personal. Der Pflegeberuf müsste generell aufgewertet werden, um den Nachwuchs für diese verantwortungsvolle und unverzichtbare Tätigkeit zu begeistern. Für mehr Attraktivität des Pflegeberufes reicht es nicht aus, den Mindestlohn zu erhöhen, denn er ist dadurch immer noch zu niedrig. Es bräuchte mindestens eine tarifvertragliche Regelung, eine attraktive Entlohnung und wertschätzende Arbeitsbedingungen.

Die Erhöhung der Pflegemindestlöhne soll die Bedeutung der Pflege unterstreichen? Darüber können Pflegekräfte wahrscheinlich wirklich nur lachen, denn diese minimale Anhebung der Löhne steht in keinem realistischen Verhältnis zu der Leistung, die Pflegekräfte erbringen, nicht selten auch noch auf Kosten ihres Privatlebens und ihrer eigenen Gesundheit.

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