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Gefährlicher Lifehack: Desinfektionsmittel selber machen

Die Regale sind schon lange leer. Krankenhäuser und Arztpraxen schließen ihr Desinfektionsmittel auch besser weg, denn alle wollen Nachschub! Die Angst vor dem Coronavirus bringt die Menschen auf immer verrücktere Ideen. Die schlimmste bis jetzt: Handdesinfektionsmittel zu Hause selbst herstellen. Das ist zwar einfach und machbar, aber leider auch ziemlich gefährlich, nicht nur für einen selbst.

Corona: Handdesinfektionsmittel leicht selber machen

Im Internet klingt alles ganz leicht. Die Checklisten sehen aus wie Rezepte für trendige Cocktails. Man nehme ordentlich Isopropylenalkohol, aber es geht auch Wodka, Aloe-Vera-Saft und – wem es nicht cool genug riecht – ätherisches Öl. Also, eigentlich reicht auch der Wodka. Die WHO-Empfehlung sieht immerhin reines Ethanol vor, Wasserstoffperoxid, Glycerin und destilliertes Wasser. Und jetzt kommen wir dem Problem schon näher. Die Chemikalien sind nämlich extrem feuergefährlich und ihre Verwendung nicht grundlos reguliert.

Die Berliner Apothekenkammer warnt ausdrücklich davor, im heimischen Wohnzimmer mit Ethanol oder  Isopropylenalkohol zu hantieren. Fehlen zudem bei der eigenen Mischung rückfettende Substanzen, trocknen die Hände derart aus, dass sie rissig und somit letztendlich anfälliger für Keime werden können. Auch wenn Apotheker jetzt durch eine Ausnahmeregelung Desinfektionsmittel selbst herstellen dürfen, ist das Mittel für Engpässe der industriellen Produktion gedacht – für Praxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Hier drohen Lieferschwierigkeiten bei reinem Alkohol, wenn jeder sich sein eigenes Ethanol-Süppchen kocht.

Hilft Desinfektionsmittel im Schutz gegen Corona?

Klar, die Meldungen über Corona verunsichern. Niemand weiß, was noch auf uns zukommt. Aber fest steht: Desinfektionsmittel zu Hause zu horten oder sogar selbst zu machen, bringt nichts als Probleme. Denn bei Corona handelt es sich um Viren, die man leicht durch gründliches Händewaschen loswerden kann. Insofern ist Desinfektionsmittel für gesunde Menschen unnötig, wie die Direktion des Instituts für Hygiene des Universitätsklinikums Leipzig in diesem Zusammenhang erklärt. Wird das Mittel knapp, ist es zwar gefährlich, aber nur für alle ernsthaft Erkrankten.

Im Klinikalltag muss es oft schnell gehen, da ist nicht immer Zeit für ausgiebiges Händewaschen. Deshalb werden dort große Mengen an Desinfektionsmittel benötigt, hauptsächlich im Kampf gegen andere Erreger. Auch Patienten während oder nach einer Chemotherapie sind dringend auf Desinfektionsmittel angewiesen. Jeder, der gesund ist, muss seine Hände nicht desinfizieren. Es reicht, seine Hände mehrmals täglich gründlich mit Seife zu waschen, so wie wir es ohnehin tun. Das ist praktisch, nützlich und geht auch nicht auf Kosten anderer.

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