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Das Warten hat ein Ende: Notfallambulanzen werden entlastet

Die Notaufnahmen in den Krankenhäusern sind oft überlaufen und stundenlanges Warten ist keine Seltenheit. Das ist ein unhaltbarer Zustand – für beide Seiten. Bundesgesundheitsminister Spahn legt jetzt einen Referentenentwurf zur Reform der Notfallversorgung vor, um dieses Problem zu lösen. Hat das Warten auf einen Arzt endlich ein Ende?

Spahn – Neues Gesetz zur Entlastung der Notfallversorgung

In den Notaufnahmen sitzen viele Patienten, denen woanders besser oder ebenso gut geholfen werden könnte. Dadurch sind die Wartezeiten für diejenigen, die dringend Hilfe brauchen, oft zu lang. Grundsätzlich ist es ein Problem, dass sich zu viele Patienten mit Akutbeschwerden an die Krankenhäuser wenden und kaum jemand den Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Ärzte nutzt. Darüber scheint auch tatsächlich kaum jemand etwas zu wissen. Also ab in die Notaufnahme. Und dort?

Genervte Patienten und überlastete Ärzte in der Notfallversorgung: Das Problem ist nicht neu. Um es zu beheben, schlägt Gesundheitsminister Spahn die Notfallversorgung aus einer Hand vor. Rettungsdienste, niedergelassene Mediziner und Kliniken sollen zusammen an einem Strang ziehen. Spahns Pläne zur Entlastung und Umstrukturierung der Notfallversorgung wurden bereits letztes Jahr vorgestellt, nun liegt der Gesetzesentwurf vor.

Jens Spahn stellt die Notfallmedizin neu auf

Nach Spahns Plänen sollen die beiden Notrufnummern 112 und die 116 117 als gemeinsames Notfallleitsystem dienen. Das System soll nach einheitlichen Vorgaben professionell Hilfe vermitteln und entscheiden, ob eine Notfallversorgung vor Ort, eine Rettungsfahrt, eine telemedizinische Behandlung oder ein Hausbesuch durch einen ärztlichen Bereitschaftsdienst nötig ist. Grundvoraussetzung hierfür ist eine digitale Vernetzung und Kooperation aller Akteure.

Zusätzlich sollen Integrierte Notfallzentren in den Krankenhäusern entstehen, die von Kassenärzten und Kliniken gemeinsam betrieben werden sollen. Sie können als erste Anlaufstelle dienen und eine zügige Einschätzung des Versorgungsbedarfs liefern und gegebenenfalls veranlassen. Um das System finanzieren zu können, muss unter anderem die Notfallrettung per Krankenwagen, die bislang in der finanziellen Verantwortung der Länder lag, zum Teil Leistung der Krankenkasse werden.

Das neue Gesundheits-Gesetz zur Notfallversorgung

Es muss etwas passieren, da sind sich alle einig. Die SPD kritisiert, dass zwei Notfallnummern Verwirrung stiften, hier gäbe es Nachbesserungsbedarf, ansonsten steht die Partei hinter den Plänen des Gesundheitsministers. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hat auch einiges zu bemängeln, besonders bezüglich der Zuständigkeiten. Darüber hinaus können die Integrierten Notfallzentren nicht flächendeckend entstehen und auch nicht in jedem Krankenhaus, also bleibt letztendlich die Frage, ob sich durch die Reform überhaupt etwas ändert.

Aber es ist immerhin ein Anfang. Spahn selbst sagt, dass sich die Qualität eines Gesundheitssystems vor allem daran zeigt, wie schnell Patienten in Not Hilfe bekämen. Und das dauert momentan einfach zu lang. Aber eine Art Notfall-Lotse könnte schon dafür sorgen, die Zahl der Wartenden in einer Notfallambulanz zu senken. Und die Ärztekammer pocht schon lange auf eine Veränderung und schlägt seit Jahren ein integriertes Konzept für die strukturierte Inanspruchnahme der Notfallstrukturen vor. Und wie es aussieht, hat das Warten auch für die Ärzte jetzt ein Ende.

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