Berufsunfähigkeitsversicherung: Lohnt das für Pfleger?

Private Vorsorge ist heute wichtiger denn je. Der Staat kann schließlich nicht allein jeden Bürger gegen alle erdenklichen Gefahren absichern. Und die alternde Bevölkerung stellt unsere Gesellschaft vor eine große finanzielle Herausforderung. Wer in eine private Altersversorgung investiert, investiert in die Zukunft. Und was ist, wenn ich noch vor meiner Rente krank werde? So krank, dass ich nicht mehr arbeiten kann? Besonders bei Pflegekräften ist durch die ständige Belastung im Arbeitsalltag die Gefahr hoch, dass sogar der Job selbst sie krank macht. Und was kommt dann?

Eine Berufsunfähigkeit durch Krankheit kann schnell die Existenz bedrohen

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann Angestellte und Freiberufler finanziell absichern, sollten sie aufgrund einer schweren Erkrankung oder eines Unfalls für längere Zeit oder sogar dauerhaft ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Ohne eine Berufsunfähigkeitsversicherung steht gesetzlich Rentenversicherten oft höchstens ein Drittel ihres letzten Bruttogehalts als Erwerbsminderungsrente zu. Und davon müssen noch Steuern, Krankenkassenbeiträge und andere Kosten abgezogen werden. Wenn es ganz schlimm kommt, erreicht man mit dieser Rente nicht einmal Hartz IV-Niveau.

Und wer keinen staatlichen Rentenanspruch besitzt, dem zieht es richtig den Boden unter den Füßen weg. Oft trifft das auf Selbständige, Freiberufler sowie Berufsanfänger zu. Eine solide Berufsunfähigkeitsversicherung kann hier die Betroffenen wieder auffangen. Je früher man mit den Beitragszahlungen anfängt, desto geringer fallen diese aus. Auch der jeweilige Beruf und das damit verbundene Risiko für den Eintritt einer Berufsunfähigkeit beeinflussen unter Umständen die Beitragshöhe. Ein Stuntman hat sicher andere Konditionen als ein Buchhändler. Und was ist mit Pflegekräften?

Gesundheit: Berufsunfähigkeitsversicherung für Pflegekräfte

Pflegeberufe sind enorm belastend. Sie werden tatsächlich von vielen Versicherungen als risikoreich eingestuft und das heißt leider vor allem eins: hohe Prämien. Wollen Pflegekräfte sich privat absichern, müssen sie oft auch noch Einschränkungen bei dem Schutz hinnehmen. Hier gilt auf jeden Fall der Tipp: Pflegekräfte und Pflegehelfer sollten in möglichst jungen Jahren eine Versicherung abschließen. Da in dieser Lebensphase seltener schwere Vorerkrankungen bestehen, wirkt sich das positiv auf die Beiträge aus. Eine Berufsunfähigkeit droht Pflegepersonal besonders in Form von Erkrankungen des Gelenkapparats sowie der Psyche. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente wird für Pflegekräfte finanziell nicht ausreichen, um den Lebensstandard im Krankheitsfall zu halten. Berufsunfähige Menschen müssen übrigens nicht automatisch erwerbsunfähig sein. Heißt, ein Bauarbeiter mit kaputten Knien könnte theoretisch in einem anderen Beruf arbeiten, zum Beispiel im Büro. Wenn ein Arbeitnehmer aufgrund von geistiger oder körperlicher Krankheit oder Behinderung auf unbestimmte Zeit keiner oder nur einer stark eingeschränkten Erwerbstätigkeit nachgehen kann, ist er vorübergehend erwerbsunfähig. Berufsunfähig hingegen bedeutet: Ich kann diesen einen Beruf nicht mehr ausüben.

Harte Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung: Die Arbeit in Senioren- und Pflegeheimen sowie in Kliniken ist meist mit hohem Zeitdruck und enormer körperlicher Belastung verbunden. Auf Dauer wirkt sich der Stress negativ auf die Gesundheit aus. Seit Jahren steigt der Anteil der Beschäftigten in Pflegeberufen, die weit vor der Rente nochmal umsatteln. Und wer durchhält, muss den Fachkräftemangel ausbaden. Angesichts des demografischen Wandels und der steigenden Zahl pflegebedürftiger Menschen wird die Arbeitsbelastung in Zukunft noch drastischer ausfallen. Wer seinen Beruf nach langjähriger Tätigkeit zum Wohle der Pflegebedürftigen nicht mehr ausüben kann, sollte sich nicht auf die staatliche Erwerbsminderungsrente verlassen. Denn das läuft so: Wer seinem Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachgehen kann, wird erstmal auf andere Tätigkeiten verwiesen. Die können durchaus schlechter bezahlt sein. Erst wenn sich das nicht realisieren lässt, steigt die Aussicht auf Erwerbsminderungsrente. Weil deren Voraussetzungen sehr kompliziert ausfallen, erhalten die meisten von ihnen lediglich eine halbierte Rente. Doch selbst die volle Erwerbsminderungsrente reicht vorne und hinten nicht.

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