Durch Zufall im Traumjob gelandet

Maren – Gernpflegerin – Sonnenschein und Herzmensch bei Promedis24

Die 35jährige Pflegehelferin Maren G. hätte selbst nicht gedacht, dass sie die Altenpflege so lieben würde. Erst auf Umwegen kam die Kölnerin zu ihrem heutigen Beruf, den sie mit viel Leidenschaft und Herzblut ausübt – insbesondere in ihren Lieblingsbereichen, wozu die gerontopsychiatrischen Abteilungen und die Palliativpflege zählen.

Ursprünglich war Maren G. im Einzelhandel tätig, zwölf lange Jahre, von denen sie sieben Jahre den Titel der stellvertretenden Marktleitung trug. Doch irgendwann hatte sie „den Kanal voll“, wie sie sagt, und orientierte sich um. Da sie nebenbei bereits ehrenamtlich im Katastrophenschutz arbeitete, wollte sie eigentlich gern in den Rettungsdienst gehen. Doch das Arbeitsamt empfahl ihr ein vierwöchiges Praktikum in der Pflege.

Vom 450-Euro-Nebenjob zur 130-Stunden-Stelle

„Ich wusste schon am zweiten Tag: Das ist mein Beruf“, erinnert sich Maren G. an ihre Anfangszeit in der Altenpflege. Nach ihrem Praktikum pflegte sie ein Jahr lang jeden Montag ehrenamtlich, dann begann sie eine Ausbildung zur examinierten Pflegekraft. Um ihr Lehrgeld aufzustocken, suchte sie nach Nebenjobs und wurde auf Promedis24 aufmerksam.

Ich wurde sofort zum Gespräch eingeladen und dann auf 450-Euro-Basis eingestellt. Dennoch reichte das Geld hinten und vorne nicht. „Promedis24 hat versucht zu helfen, doch es hat einfach nicht funktioniert“, erzählt Maren G. Nach sechs Monaten brach sie ihre Ausbildung ab und stieg mit 130 Stunden pro Monat bei Promedis24 ein.

Zwischenstationen und glückliche Rückkehr zu Promedis24

Nach einem Jahr probierte Maren G. noch einmal etwas Neues aus und arbeitete ab Dezember 2015 für eine große Flüchtlingseinrichtung als Leiterin der Abteilung Hygiene und Großwäsche. Nach knapp anderthalb Jahren aber entschied sie sich dafür, in die Pflege zurückzukehren, absolvierte den Fortbildungskursus Behandlungspflege 1+2 und kam im September 2017 als Pflegehelferin zu Promedis24 zurück.

Durch die Arbeitnehmerüberlassung war sie in verschiedenen Einrichtungen tätig, und nach einem halben Jahr wurde sie ausgerechnet von ihrem Lieblingshaus abgeworben – ein Angebot, das sie nicht ablehnen mochte. Der Wechsel ging für Maren G. allerdings nach hinten los: „Als feste Mitarbeiterin der Einrichtung empfand ich meinen Arbeitsplatz plötzlich als Hölle auf Erden“, erinnert sie sich. „Ich kann viel wegstecken, aber damals konnte ich nicht mehr.“ So kehrte sie im August 2018 erneut zu Promedis24 in die Arbeitnehmerüberlassung zurück. Und sie möchte auf jeden Fall bleiben. Bevor sie wieder fest in einer Altenpflegeeinrichtung anfangen würde, müsste sich so einiges ändern: „Vor allem der Pflegeschlüssel, die Gehälter und die Wertschätzung.“

Gutes Gehalt und Mitsprache bei Dienstplanung

Maren G. schätzt es, ihre Dienstpläne bei Promedis24 selbst gestalten zu können, insbesondere die Freiheit, auch mal außer der Reihe freizubekommen. Sie empfindet Promedis24 als sozialen Arbeitgeber, der zwar viel fordert, aber auch viel gibt. Mit den Wechseln zwischen den verschiedenen Einrichtungen etwa komme vielleicht nicht jeder klar. Sie selbst betrachtet sie aber als Bereicherung: „Ich bekomme sehr viele Eindrücke und immer wieder die Chance, Neues auszuprobieren.“

Auch die Möglichkeit, im Notfall auf dem Absatz umdrehen zu können, wenn sie in einer Einrichtung nicht gut behandelt wird, ist für Maren G. von unschätzbarem Wert. Bei Promedis24 finde sie bei Bedarf immer einen Ansprechpartner, der sich für gute Lösungen einsetzt. Und last, but not least: „Auch das Gehalt ist gut.“ Demnächst will auch ihr Mann bei Promedis24 anfangen.

AC/DC-Fan mit Kölner Kodderschnauze

Die Pflegehelferin mit Tattoo und bunt gefärbten Haaren sieht sich selbst als Sonnenschein mit lockeren Sprüchen und Kölner Kodderschnauze. „Ich bin jemand, der gute Laune verbreitet, und ich liebe meinen Job, weil ich Menschen wirklich helfen kann – selbst auf ihrem letzten Weg.“ Sie bekommt gutes Feedback, und für sich selbst hat sie verinnerlicht: Nur wer glücklich ist, ist produktiv.

Promedis24 sorgt schon mal für ihr Berufsglück. Für ihr privates Glück hat sie ihren Mann und den Schäferhund-Mix Loki. In ihrer Freizeit widmet sich Maren G. gern dem Thema Mittelalter, und sie hört für ihr Leben gern Heavy Metal – vor allem von AC/DC. Irgendwann in der Zukunft möchte Gernhelferin Maren G. auch noch die Ausbildung zum Rettungssanitäter machen.

Liebe Maren G., wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg bei allem, was Sie vorhaben und anfangen. Vielen Dank, dass Sie Ihre wunderbare Jobstory mit uns geteilt haben.

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